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Studium antreten? Mögliche Depression

Dieses Thema im Forum "Anonymes Forum" wurde erstellt von CampPluto, 29 September 2015.

  1. CampPluto

    CampPluto New Member

    Registriert seit:
    29 September 2015
    Beiträge:
    1
    Zustimmungen:
    0
    Ich habe im Juni diesen Jahres mein Abitur erhalten, mich sofort für ein Studium beworben. Bin nun in der Stadt, in der die Uni liegt, in einem Wohnheim. Ich vermute aber seit Jahren an einer Depression oder ähnlichem erkrankt zu sein, bin seit einigen Wochen wieder in einem Tief. Im letzten Schuljahr war ich dauerhaft angespannt und hatte oft Panikattacken. Nach dem Abitur ging es mir besser, seit das Studium immer näher rückt geht es mir aber täglich schlechter. Ich bin mir auch nicht über die Entscheidung zum Studium sicher und denke daran, nicht dazu anzutreten und es auf später zu verschieben. Es zeigen sich aber Probleme auf, wegen welchen ich noch an dem Rücktritt vom Studium zweifle (Mietvertrag Wohnheim, Bafög). Andererseits fühle ich mich dem Druck, der mich an der Uni erwartet, überhaupt nicht gewachsen, war ja schon an der Schule überfordert, hatte zum Schluss fast nur noch Noten in der unteren Hälfte und blieb jede Woche mindestens einen Tag zu Hause, weil es mir nicht gut ging. Fühle mich im Wohnheim auch schon rund um die Uhr angespannt, esse deshalb viel zu wenig und verlasse das Haus selten nur zu absolut wichtigen Angelegenheiten.
    Weitere Info: Ich bin der erste in meiner Familie, der ein Gymnasium besuchte, somit lastet seit vielen Jahren ein riesiger Druck auf mir. Bis jetzt habe ich auch mit niemandem über meine Probleme geredet, da ich mich eigentlich niemandem gegenüber öffnen kann. Einige Mitglieder meiner Familie würden meine Situation auch nicht verstehen und meinen, dass du Abitur auch das Studium gehört. Ich bin mir da aber nicht sicher ob ich dir richtige Richtigen gewählt hab, geschweige denn ob ich zu einem Studium bereit bin oder doch nicht eine Ausbildung antreten möchte. Ich bin auch nicht allein in der neuen Stadt, ein sehr guter Freund wohnt auch hier. Ich kann mich diesem aber auch nicht öffnen, aus Angst dieser sieht mich nur noch als krank oder zerbrechlich.
    Ich bin in einer sehr schwierigen Lage und verstehe, dass ich mit dem Studienplatz eine große Chance erhalten habe, die ich nicht einfach so wegwerfen sollte. Da ich aber weiß, dass es mir sehr schlecht geht und ich mich so einschätze, dass es mir sehr schwer fallen wird und ich dadurch einige Prüfungen möglicherweise nicht schaffen kann oder ich auch das Studium nach wenigen Semestern oder vielleicht auch gleich im ersten Semester hinschmeiße, muss ich mir sofort klarwerden, was ich nun vorhabe (das Studium beginnt in knapp 2 Wochen). Nun brauche ich Hilfe, wie ich am besten vorgehen sollte: bleibe ich, beginne das Studium (und scheitere möglicherweise)und schlucke alles weiter runter wie zuvor oder rede ich mit jemandem über meine Probleme und suche evtl. einen Psychiater/Psychologen auf und werde mir erst klar wie ich mit meinem Leben fortfahren möchte?
  2. Umfrager

    Umfrager Guest

    Also, ich würde dir auf jeden Fall raten, mit jemandem zu sprechen. Ich hab mein Studium angefangen ales es mir schlecht ging und ziemlich schnell neue Freunde gefunden, aber nicht jeder hat das Glück. Und denk immer dran, dass es irgendwann wieder aufwärts geht, und du auch was dafür tun kannst.
  3. Umfrager

    Umfrager Guest

    P.S.: Was du beschreibst, ist generell sehr verbreitet bei Leuten, die als erstes Familienmitglied auf die Uni kommen. Ich verweise mal XXX.

    Bitte verweise nicht auf andere Seiten. Dies ist laut Forenregeln nicht erlaubt. Gerne kannst du aber ohne Seitenverweis wiedergeben, was du ausdrücken möchtest gegenüber dem Themenersteller. LG Lit
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 1 Oktober 2015

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