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Politisch korrekte Intolleranz

Dieses Thema im Forum "Das regt mich auf" wurde erstellt von Arrian, 16 Mai 2016.

  1. Arrian

    Arrian Active Member

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    Hi,

    hier geht es mir um etwas persönliches.

    Mich nervt es, das jedes kleine bisschen in unserer Gesellschaft nicht nur akzeptiert sondern zelebriert werden soll. Es reicht nicht, das man keinen Anstoß daran findet, das ein anderer homosexuell ist, oder transsexuell oder IxYpsilon-Sexuell, nein, man muss es feiern, sonst ist man "intollerant" (witzig wieviele von diesen dummen Schafen nicht wissen, was "Toleranz" bedeutet). Das sind ja alles ach sooo mutige Menschen.

    Um das kurz zu machen: Mir ist es egal, wer du bist, worauf du stehst, und wofür du dich hältst. Wenn du mir mit Respekt begegnest, wirst du auch den selben von mir erfahren. Du bist in meinen Augen aber kein Held oder sonstwas, nur weil du deinen Eltern nach 23 Jahren gesagt hast, das du auf Schwänze stehst und eigentlich selber lieber eine Vagina hättest. Sorry ist in meinen Augen nuneinmal keine Leistung.

    So und nun kommen wir zum eigentlichen Thema. Denn während jeder Affe diese (o.g.) Leute zelebriert, kommen die Leute zu mir an und erzählen mir, was ich anders machen soll.
    Da kommen Leute und wollen mir erzählen ich solle abnehmen. Oh ja, klar. Weil ich ja so schrecklich unglücklich sein muss. Und weil ich mich selber so hassen muss, dafür das ich übergewichtig bin. Jeder Penner kommt an. Von der losen Bekanntschaft bis hin zur nahen Verwandschaft. Jeder lässt sein Sprüchchen ab. Interessiert es mich? Nein. Aber warum ist es in Ordnung dem einen, einen bestimmten Lebensstil vor zu schreiben und dem anderen nicht?
    Ich will weder Aufmerksamkeit noch Bewunderung. Ich möchte einfach in Ruhe gelassen werden. Ich will nicht zum X-Millionsten male hören, das es ja gesünder sei etwas ab zu nehmen. Denn darauf antworte ich schon aus Reflex: "Ja, wenn ich so weiter mache werde ich mit 40 sterben und ich freue mich schon darauf!" oder das ich mehr Erfolg bei Frauen hätte (Lieblingsargument meiner Freunde) und dabei ist mir das alles so egal.

    Ich meine ich bin zufrieden so wie ich bin und so wie es ist. Und wenn das bedeutet, das niemand mich als Partner in Betracht ziehen kann, dann sei dem eben so. Ist ja nicht so, als hätte ich in den letzten 24 Jahren jemanden gebraucht, dann brauche ich auch die nächsten 26 (im Besten Falle) niemanden.
    Was mich so stört ist, das niemand auch nur in Betracht zieht, das ich glücklich sein kann. Und das liegt ja nuneinmal nicht an der Ignoranz meiner Familie, meiner engen Freunde und meiner losen Bekanntschaft, nein, das scheint ja ein gesellschaftliches Problem zu sein.

    Wer sagt denn, das ein fetter Mensch nicht glücklich sein kann?
    Ich meine, ist ja nicht so, als wäre ich auf einen Rollstuhl angewiesen oder Krücken. Nein ich kann jeden Sport ausüben, den ich machen möchte. Ich kann an jeder Unternehmung teil nehmen (sogar an Vatertag unter Pegel einen 60kg+ Bollerwagen Stundenlang durch den Wald, Berg rauf und runter zu ziehen) und ich bin an und für sich nicht eingeschränkt. Klar, ich kann keinen Marathon laufen, aber muss ich das? Vor allem als jemand, der stupides Laufen zu tiefst verabscheut, weil es ihn langweilt?
    Na klar anscheinend muss ich das.

    Und auf der einen Seite hört man ständig von diesen ominösen Menschen, die auf die inneren Werte achten sollen, aber ausgerechnet ich soll niemals an solch einen Menschen geraten? Und obwohl ich es liebe alleine zu leben und die Einsamkeit von Zeit zu Zeit suche, soll ich desswegen unglücklich sein?

    Was bitte ist falsch in einer Gesellschaft, die dem einen Selbsthass, Depression und Trauer einreden will, wärend sie jeden anderen "Sonderling" (im Sinne von, von der "Norm" abweichend) als Helden feiert, weil er eben ein Sonderling ist und dazu steht?
    Warum, ist es nicht okay, wer ich bin und das ich mich mag?

    Oder übersehe ich hier etwas wichtiges?

    MfG
    Arr, der gerade wieder tierisch genervt ist.
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  3. Melancholist

    Melancholist Member

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    Schon zu meiner Schulzeit hatten wir (die etwas molligeren) den anderen Entgegnet: "gegen Übergewicht können wir was tun, Ihr gegen Eure Dummheit allerdings nicht!" Auch stellen SERIÖSE Wissenschaftler zunehmend fest, das es für die Lebenserwartung durchaus besser sein kann, wenn jemand "dick" und mit sich im Reinen ist, als sich mit am Ende sinnlosen Dauerdiäten zu schinden. Und selber der Vergleich Dick gegen Dünn zeigt, das Dicke oft bessere Überlebenschancen haben, bspw. bei Krebserkrankungen, da sie das nötige Pölsterchen haben, das man vlt. braucht um so einen Schicksalsschlag zu überleben. Dabei ist "dick" natürlich relativ und es kommt auf allerlei Faktoren an, wie man inzwischen weiß. Bei klingt es allerdings auch so, als ob Du gut mit dem Gewicht leben kannst.
    Ach weißt Du, mir erzählen gewisse Ärzte auch dauernd was von Abnehmen. Eine meinte vor einigen Jahren das Gartenarbeit ja "nichts" sei und ich solle mehr "richtigen" Sport machen. Was sollen wir uns über so viel Dummheit Aufregen? Mir zeigen solche Erlebnisse immer wieder, das akademische Titel keineswegs als Intelligenz-Zertifikat zu betrachten sind. Im Gegenteil, die allermeisten Akademiker halte ich im Grunde für strunz doof! Da die oftmals nicht mal eine eigene Meinung haben, sondern ihren Profs. nachplappern, sogar noch nach dem Abschluß des Studiums ... also nicht dazu in der Lage sind, selbstständig zu denken! Und genauso ist das auch mit den Massen ... überall wird gepredigt Dick sein ist schlecht ... schlecht in jeder Hinsicht ... überall sieht man die Hungerhaken auf Plakaten usw. wobei sich das ganz langsam schon bessert. Aber für die Massen ist "schlank" immer noch das absolute Nonplusultra-Kriterium. Das werden wir paar wenige nicht ändern. Wichtig ist nur, das Du mit Dir zufrieden bist. Alle im näheren Umfeld die das stetig anzweifeln und Dir auf den Zeiger gehen, kannst Du doch meiden so gut es geht... Und dreh den Spieß bei Argumentationen auch einfach mal um, z.B. mit dem obigen Beispiel der Reserven für den Krankheitsfall ... es ist erwiesen das Dünne eine schwere Krankheit oder auch einen Unfall seltener überleben als molligere Menschen ... Es gab auch mal Zeiten wo das Schönheitsideal auf dem Übergewicht lag ... wenn Übergewicht damals auch in einem sehr engen Zusammenhang zur sozialen Stellung und dem damit verbundenen Reichtum gestanden hat...

    Naja - mit dem dummen Geschwätz müssen wir halt klar kommen, dazu gibt es nur drei Möglichkeiten, entweder die totale Abschottung, oder das Ignorieren oder eben die Gegenoffensive ... was zumeist wohl der beste Weg ist. Manchmal muss man aber auch mal Ignorieren können ... Dummheit ist schließlich nicht heilbar!
  4. Arrian

    Arrian Active Member

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    Mir geht es ja nicht darum, wie man damit umgehen soll.

    Mich regt auf, dass für jeden Unsinn (übrigens, der Kerl der auf der Frauentoilette gespannt hat und dann meinte, er identifiziere sich als Frau - der Fall war Gold) nicht nur Toleranz, womit ich ja noch übereinstimme, aufgebracht werden soll, sondern man soll ihn auch noch feiern. Auf der anderen Seite scheint es gesellschaftlich völlig akzeptabel zu sein ständig an zum Beispiel übergewichtigen herum zu mäkeln.

    Ich verstehe ja auch, das die meisten es wohl gut meinen. Gerade Ärtzte. Aber wenn ich denen sage "Nein, passt schon, ich mag mich." dann sollte doch eigentlich gut sein, oder? Ist es aber nicht.
    Und das nur auf Dummheit ab zu wälzen wäre wie jede andere Form von Diskriminierung auf Dummheit ab zu wälzen.

    Es geht mir hier um das Prinzip, veranschaulicht an einem realen Beispiel.

    Wie gesagt, ich bin zufrieden mit mir und kann damit umgehen. Es stört mich trotzdem.

    MfG
    Arr
  5. SunYu

    SunYu New Member

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    Dein Beitrag schreit vor Unzufriedenheit und Wut.
  6. Arrian

    Arrian Active Member

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    Ich hätte gerne anstatt eines Einzeilers tatsächlich Belege dafür, das ich unzufrieden mit mir bin? Denn darum muss es dir ja gehen, denn das ich unzufrieden damit bin, das ich ständig belästigt werde, das erkennt sogar ein Kindergartenkind in meinem Beitrag.

    MfG
    Arr
  7. SunYu

    SunYu New Member

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    Das war auf deinen Eingangspost bezogen, in dem du auch schreibst, du seist nicht unzufrieden. Ich glaube das nicht. Das klingt wie Schönreden. Kenne das von mir. Klappt auch ganz gut, man glaubt es irgendwann selbst. Vielleicht schätze ich dich auch falsch ein, dann nehm ich alles zurück und staune. Dann bist du der erste ;)
  8. Arrian

    Arrian Active Member

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    Ich bin sicherlich nicht der erste, der schlichtweg okay damit ist, wer er ist. Ich bin in der Lage mich selber sehr gut zu reflektieren und ich kenne mein Stärken und Schwächen sehr gut. Und ich kann mit dem Gesamtpaket gut leben und finde ich bin gut geraten. Also doch, ich bin zufrieden mit mir.

    Ich bin schlichtweg Immun gegenüber Gruppenzwang, hab nie etwas gemacht, weil andere es wollten und mich hinterher dafür geschämt. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Alles.

    Beim Gruppenzwang geht es nur darum, was andere über einen denken.
    Ich pfeiffe aber seit jeher darauf, was andere über mich denken. Zumindest wenn das mit meinem Wesen zusammen hängt.
    Vielleicht hat auch meine Behandlung in der Schule bei der Abhärtung geholfen. Schließlich musste ich 8 Jahre Mobbing (richtiges) alleine durchstehen weil mir niemand entweder helfen konnte oder wollte. Kurz um: Ich bin es gewohnt, wenn Leute nicht zufrieden mit mir sind.

    So warum stört mich dann das gesabbel von denen im Eingangspost erwähnten, wirst du fragen. Gute Frage:

    Wenn eine (ich meine wenns n Kerl sagt ists mir noch egaler) sagt "Alter, du bist einfach nur fett und hässlich" (oder ähnliches)... dann juckt mich das nicht. Irgendeine Anfeindung von irgendwem.

    Wenn aber jemand semi-fremdes (alte Schulkameraden, mit denen man nie befreundet war) freundschaft oder wohlwollen heucheln und ankommen und solch einen Quatsch erzählen wie "Du solltest vielleicht mal Sport machen, deiner Gesundheit wegen." .... dann nervt das.

    Aber nichteinmal darum geht das alles hier.
    Denn alle aufmerksamen Leser werden erkannt haben, das es mir zwar auf den Geist geht, mich aber die generelle Haltung in der Gesellschaft so sauer aufstößt.

    Auf der einen Seite (ich hasse es mich zu wiederholen) wird Toleranz für alle möglichen Sachen gefordert und nicht nur das, sondern man muss diese "Abnormitäten" (Dinge die von der Norm abweichen, Die Norm ist der Status Quo der von der Mehrheit praktiziert wird und beinhaltet keine Wertung) auch noch celebrieren. Das sehe ich nicht ein, aber meinetwegen.
    Aber auf der anderen Seite werden Übergewichtige schlichtweg nicht toleriert. Sie nicht zu mögen ist in Ordnung, ihnen versuchen vor zu schreiben, wie sie zu leben haben, ob passiv agressiv oder ganz direkt ist auch perfekt in Ordnung. Stört niemanden, außer direkte Freunde.

    Niemand geht zu einem Homosexuellen und fragt "Schonmal versucht... du weisst schon... nicht mehr auf Kerle zu stehen?". Niemand geht zu einer Dragqueen und schlägt ihr vor: "Menschen würden dich vielleicht ernster nehmen, wenn du dich weniger wie ein Verrückter aufführen würdest." Macht keiner und es ist ein No-Go.

    Und diese Doppelzüngigkeit nervt mich. Werde ich etwas daran ändern? Nein. Kann man das lösen? Nein! Desshalb schreib ichs ja auch hier rein. Einfach mal von der Seele kotzen ;-).

    MfG
    Arr
  9. Marlon Brandy

    Marlon Brandy New Member

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    Ja, klar. Das würde ja auch nichts bringen, denn die sind nicht wirklich umzukrempeln.
    Die meisten Leute denken eben, daß die Übergewichtigen mit flotten Sprüchen wie "Sport treiben, gesünder und weniger essen" zum Abnehmen zu bewegen sind. Bei einigen gelingt das ja auch. Aber viele wollen das halt nicht...
    Nicht wenige sind auch einfach zu bequem dazu.

    In anderen Ländern, wie z. B. Russland, den arabischen Ländern und vorwiegend da, wo der Wohlstand nicht so gegenwärtig ist, zählen fülligere Männer zu den Respektspersonen. Dort genießen beleibte Männer sogar höheres Ansehen als schlanke. Hier sieht die Sache natürlich etwas anders aus. Aber gut, daß ihr anscheinend das nötige Selbstbewußtsein mitbringt, euch dagegen zu behaupten.
    Zuletzt bearbeitet: 24 Mai 2016
  10. Summerbird

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    Irgendeiner hat in die Welt gesetzt, Leute sollen schlank sein, weil und so nahm die Geschichte Ihren Lauf...
    Ist man zu dick, ist es nix, ist man zu dünn, ist es nix.
    Und dann ist es immer einfacher, anderen versuchen ihr Leben zu erklären, als vor der eigenen Haustür zu kehren.
    Jeder muss es für sich selbst wissen.
    Jeder weiß für sich am besten, ob er zufrieden mit sich ist oder nicht. Kann man sowas von außen wirklich beurteilen? Ich glaube nicht.
    Aber dennoch, Verwandte, Freunde etc. denken, sie wissen es oft besser.

    Toleranz bedeutet für mich, den anderen so zu akzeptieren, wie er ist.
    Ohne große Wellen und ohne großes Auftreten.

    Ob jemand homosexuell, heterosexuell, dick, dünn, groß, klein, blond, brünett, etc. ist doch total egal.
    Es werden heute manchmal einfach sehr große Wellen daraus geschlagen, und es wird manchmal maßlos damit übertrieben.

    Manche brauchen irgendwie ihre große Bühne, andere nicht. Es wird immer Menschen geben, die total aus dem Häuschen reagieren, weil irgend jemand was tut, was sonst keiner macht, oder weil sich ein Mensch öffentlich zeigt, oder was auch immer.

    Ich hab das Gefühl,Toleranz ist gerade so modern wie Vegan. Eine Weile wird celebriert , vegan ist toll und in ein paar Jahren ist es dann wieder verschwunden und irgendwas anderes ist dann wieder aktuell.

    Tolerant sein ist gut, aber die Frage ist ja auch irgendwie, was definiert man unter Toleranz?

    Ist Toleranz nicht eher eine Sache, die man einfach macht, ohne großen Aufhebens? Nicht, weil es gerade " trendy" ist, sondern weil man einfach akzeptiert?

    Ja, manchmal könnte man mit den Augen rollen.

    Summerbird
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  11. Arrian

    Arrian Active Member

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    To·le·rạnz
    Substantiv [die]
    1. 1.
      Achtung und Duldung gegenüber anderen Auffassungen, Meinungen und Einstellungen.
      "Toleranz gegenüber einer anderen Lebensweise/Religion zeigen"
    2. 2.
      techn.
      das Maß, in dem etwas von einem Standardwert abweicht.
      "Die Werte liegen innerhalb der zulässigen Toleranz von 2 mm."

    So wird es definiert. ;-)
  12. Summerbird

    Summerbird KSF-Team Mitarbeiter

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    Genau, das mein ich. Und das geht ohne großes Aufsehen und ohne große Wellen, sondern man tut es einfach. :-)
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