1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen



  2. Herzlich Willkommen im Kummer- und Sorgenforum.


    Diese Information und die großflächige Werbung, sehen nur Gäste dieses Forums.


    Dieses Forum soll dir eine Anlaufstelle in schweren Zeiten sein. Ob Liebeskummer, Herzschmerz, Trennung oder Ehe, Beziehungs- oder Partnerschaftsprobleme. Außerdem bieten wir angemeldeten Usern, sowie Gästen ein Anonymes Forum wo über unangenehmes oder peinliches diskutiert werden kann. Natürlich könnt ihr euch auch in unserem Boardcafe über allgemeine Themen unterhalten.

    Falls du nicht weißt wie du einen Beitrag verfasst oder du allgemeine Hilfe zum Forum benötigst, schau doch bitte in unsere Hilfe.

    Wir sind keine Ärzte oder Fachleute, sondern Menschen die versuchen anderen Menschen zu helfen. Das heißt wir geben Tipps aus Erfahrungen heraus.

    Klick hier um mehr zu erfahren! Wichtig!

    Klick auf den folgenden Link um dich zu registrieren --> Registrierung im KSF

    Nun wünscht das Team vom KSF dir einen angenehmen Aufenthalt.

    Besuch auch unser Partnerportal zum Thema 'Schulden & Insolvenz'!

    BITTE BEACHTE UNSERE REGELN: KLICK MICH



Mehr Europa ?

Dieses Thema im Forum "Aktuelles" wurde erstellt von Wallis, 7 Juli 2016.

  1. Wallis

    Wallis KSF-Team/Mod Mitarbeiter

    Registriert seit:
    22 Mai 2010
    Beiträge:
    5.718
    Zustimmungen:
    728
    Geschlecht:
    männlich
    Ort:
    Nordrhein-Westfalen
    Dieser Zeitungsbericht läßt doch aufhorchen.
    http://www.welt.de/wirtschaft/Im-Streit-um-Europa-bekommt-Deutschland-neue-Gegner

    Ein vergemeinschaftetes politisches Europa kann es nicht geben!
    Europa ist nicht mit den USA zu vergleichen und schon gar nicht gleichzusetzen. Die Menschen in den USA waren überwiegend Einwanderer aus dem alten Europa und haben dort von Anfang an eine gemeinsame Sprache gepflegt: amerikanisch. Ebenso haben sie gemeinsame Kultur und Tradition fast zeitgleich begonnen und so konnten sie sich später zu den Vereinigten Staaten von Amerika erklären.
    Aber hier in Europa sind die Nationalstaaten durchprägt mit eigenen landeseigenen Kultur, Tradition und Sprache.
    Selbst das Gefühl "Europäer" oder gar "Unionsbürger" zu sein, hört sich so unnatürlich, befremdlich und widerlich an, denn der echte Europäer identifiziert sich über seine Nationalität "ich bin Deutscher", "ich bin Österreicher", "ich bin Franzose" usw. Ansonsten bräuchte wir auch keine EM-Fussballspiele, wir sind nicht eins, und es ist Unsinn zu sagen "Vereint in Vielfalt" (Motto der EU). Das ist blankes Wunschdenken.
    So spricht auch jeder seine nationale Sprache, pflegt seine nationale Kultur und Feste. Als ein vereintes Europa gibt es keinen Raum.
    Kommen hinzu (in DE inzwischen über 5 Mio.) illegale Wirtschaftsflüchtlinge, die überwiegend kein Asylrecht haben, und auch noch eine muslimische eigene Religion, Kultur und Tradition in den einzelnen nationalen EU-Staaten reinschleppen, und dort als Schattengesellschaften ihr eigenes Süppchen kochen. Die meisten leben nach den Regeln des Koran, und Koran geht nicht ohne Scharia. Also respektieren die meisten von ihnen gar nicht unsere Gesetze.
    Die verschleierten Muslima-Frauen gefährden zusätzlich alle unverschleierten Frauen, stigmatisieren die unverschleierten Frauen als Freiwild für ihre Muslim-Männer, und sie rühren keinen Finger, wenn nichtmuslimische Frauen durch ihre Männer sexbelästigt oder gar vergewaltigt werden, denn schließlich handelt es sich ja "nur um eine Unwürdige, unverschleierte Frau" (siehe Sylvesternacht Köln). Diese Kopftücher müssen aus Europa verschwinden (Verbot des Kopftuchtragens), sie sind die größte Gefahr für alle Nichtmuslim-Frauen.
    Darüber sollte die Politik ernsthaft nachdenken. Im Alltag sollte jegliche Religionskleidung öffentlich verboten werden. Nur für Kirchgänge sollte sie erlaubt sein, und zwar innerhalb der Kirche, nicht außerhalb der Kirche.
    Es ist auch eine Frechheit, sich über fremde Gesetze hinwegzusetzen, und sich illegal in Staatshoheitsgebiete einzuschleichen und mit tausend Lügen (mehrfach falsche Identitäten, weggeworfener Pass usw.) sich Asyl zu ergaunern. Solche Leute wollen in der EU nur Geld und ein besseres Auskommen bekommen (siehe österreich.Außenminister Kurz), ob mit oder ohne Arbeit, aber an unsere Gesetze und Werte sehen sie sich nicht gebunden, sie sprechen ihre eigene Sprachen und lehren ihre Kinder die alte Heimatkultur.
    Insbesondere ist jedem Muslime von Geburt an eine Feindseligkeit und Dominanzanspruch gegenüber jedem Nichtmuslime eingepflanzt/aufgeprägt worden (siehe Hass- und Hetzsuren im Koran gegen Nichtmuslime!). Solche Prägung wird nicht abgelegt, wenn Muslime die EU-Grenze (illegal) überschreiten! Das muss endlich mal klar sein.
    Wie soll ein Europa zusammenwachsen, wenn so ein Störfaktor hinzukommt, und jedes EU-Land innerlich zerreißt? Man hat sich noch nicht richtig als Europäer identifiziert, und gleich fühlt man sich fremd im eigenen Land durch die massenhafte Zuwanderung von überwiegend nichtasylberechtigten Muslime, die maßgeblich als Armutsflüchtlinge und mit sehr geringer Ausbildung hierher kommen. Unsere Sozialsysteme (EU-weit) stehen vor dem Kollaps! Empörend! Schon aus geografischen Gründen ist solche Zuwanderung für Europa (und auch für DE) nicht tragbar! Darüber gibt es genügend öffentliche Statistiken.
    Die Asylbewerber sollen in heimatnahen Staaten umgesiedelt werden, denn meist sind es Bürgerkriegsflüchtlinge und deren Asylanspruch ist nach Asylkonventionen nur in einem direkten Nachbarland gegeben, nicht aber 7 oder 10 Länder weitentfernt von deren Heimat.
    Wir brauchen nicht "mehr Europa"! Wir haben bereits ein Europa und wollen es auch behalten.
    Ein gemeinsames politisches Europa ist ein Ammenmärchen, genauso wie das Mantra von Merkel "wir schaffen es". Ja, sie hat den Brexit damit geschafft, aber mehr auch nicht.
    Die ganze Idee der EU sollte zurückgeschraubt werden auf eine reine Wirtschaftsunion, ohne politsche Verflechtung und ohne Souvernitätsverluste der Mitgliedsstaaten.
    Ein zentraler, globaler EU-Staat mutiert ja bereits jetzt schon zur Diktatur, wenn man sieht wie Schulz, Junker, Merkel usw. abschreckend damit umgehen.
    Das ernüchtert! Es reicht. "Back to the roots", zurück zur Wirtschaftsunion.
    Zuletzt bearbeitet: 7 Juli 2016
  2. Arrian

    Arrian Active Member

    Registriert seit:
    24 August 2014
    Beiträge:
    907
    Zustimmungen:
    133
    Geschlecht:
    männlich
    Ich habe auch keine Lösung dafür, aber es wäre denke ich doch hilfreich wenn du dich an Fakten halten würdest, deine eigene Argumentation in sich schlüssig wäre (Amerika hat eine gemeinsame Kultur obwohl es nur aus Einwanderern besteht, Einwanderern aus eben jenen völlig verschiedenen Ländern, die du als unfähig zum Zusammenleben beschreibst aufgrund ihrer Unterschiedlichkeiten)

    MfG
    Arr

Diese Seite empfehlen