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Kluft zwischen Arm und Reich wird größer

Dieses Thema im Forum "Aktuelles" wurde erstellt von Wallis, 28 April 2015.

  1. Wallis

    Wallis KSF-Team/Mod Mitarbeiter

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    http://www.dw.de/kluft-zwischen-arm-und-reich-wird-größer

    Endlich mal eine öffentliche Ansage zum gelebten Ist-Zustand im Hartz4-Deutschland und mit prekärer Arbeitslandschaft auf "Taschengeld-Niveau" (Zeitarbeit, Fristverträge, Minijobs etc.). Von wegen, es laufe rund, die Wirtschaft schaffe ... :blabla:

    Bereits 15,5 Prozent leben unter der Armutsgrenze.

    Die Politik scheint aber nur Augen für das Ausland zu haben. (??)

    :wink: Hallo, liebe Politik, zuhause geht das Boot unter, die Erde bebt und viele leben bereits im Elend ... Was ist mit Entwicklungshilfe fürs Inland? :sauer:
  2. Lit

    Lit KSF-Team Mitarbeiter

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    Ich frage mich seit vielen Jahren (seit ich "denken" kann ;) ), was in der Politik eigentlich schief läuft. Egal welche Partei "an der Macht" ist, es kommt das gleiche Gewäsch. Wer da von gewählter Politik spricht, ist eindeutig in der Realität nicht angekommen.

    Besonders witzig - oder auch traurig - finde ich ja, dass besonders die "Sozialpartei" in den vergangenen Jahren die unsozialsten Dinge hervorgebracht hat u.a. Hartz IV.

    Das schlimmste ist für mich, dass ich selbst nichts verändern kann an dieser Politik. Engagieren in Parteien... joar, in welcher? Demo´s? Über die wichtigen wird gar nicht berichtet. Ehrenamt wäre eine Möglichkeit zumindest in irgendeiner Form vor Ort zu helfen, aber die Ursache der Probleme wird so nicht bekämpft.

    LG Lit
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  3. Arrian

    Arrian Active Member

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    Lit, wenn dir keine Partei passt, dann gründe deine eigene. Aber deinen Frust verstehe ich, der Grund warum ich nicht wähle: Alles im Prinzip das gleiche und es ist mir schlichtweg zu egal um selber eine Partei zu gründen. Denn mir gehts gut soweit, ich kann mich nicht beschwehren.

    Die Politik kanns euch auch nicht recht machen, oder? Auf der einen Seite wird gejammert, die EU ginge falsch mit den Flüchtlingen um und so weiter und sofort. Jeder hätte gerne, das EU und USA die Menschenrechte überall durchsetzen, denn so ein Hussein, der seine Bevölkerung massakriert ist auch keine recht. Oder ein Gaddafi, der geputscht wird und mit Militärschlägen darauf antwortet.... sowas muss auch gestoppt werden.
    Auf der anderen Seite wird sich über Investitionen ins Ausland beschwert.

    Ich bin ja eurer Meiunung: Kümmert euch um Deutschland. Was scheren mich die Leute auf dem Mittelmeer? Was kümmert es mich, ob in Afghanistan/Iran/Irak/Israel irgendeine Volksgruppe mal wieder Verfolgt wird, oder nicht (denn eine trifft es immer)? Lasst die doch machen. Aber sich hinstellen und fordern, das man sich einmischt, aber Geld soll man dafür nicht ausgeben.
    Auf der einen Seite beschwehrt man sich darüber, wie man mit den Griechen umgeht und über die Sparvorgaben.... auf der anderen Seite passt es einem nicht, das Deutschland denen Milliarden in den Hintern bläst.

    Hier geht es um entweder oder. Entscheidet euch, was ihr wollt.

    MfG
    Arr
  4. Lit

    Lit KSF-Team Mitarbeiter

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    Joar, gründe deine eigene Partei... das Problem ist das System an sich. "Geld regiert die Welt" ist so ein öder Spruch, aber er stimmt. ;) Das hat mit Verschwörungstheorien nichts zu tun.

    Wer jammert denn im Hinblick auf die Flüchtlinge? Wer genau sagt denn, dass die EU und USA die Menschenrechte überall durchsetzen sollen? Abgesehen davon ist doch zwischenzeitlich dem Großteil klar, wo der Frosch die Locken hat. Es geht um Rohstoffe, Grund und Boden. Alles andere sind vorgeschobene Gründe und neeiiin, das ist keine Verschwörung und nein, eine neugegründete Partei kann daran überhaupt nix ändern - denke ich.

    Natürlich ist es richtig so, dass in Griechenland gespart werden muss. Es fragt sich nur, ob die Art und Weise, wie die Dinge gehandthabt wurden, so in Ordnung ist (siehe eben z.B. das Einkassieren von Geldern, welches sich auf den Bankkonten der Griechen befand).

    LG Lit
  5. Arrian

    Arrian Active Member

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    Mh.... ich erinner mich an Demonstrationen, das die "EU-Flüchtlingspolitik dringend angepasst werden MUSS" wegen Menschenrechten und blabla.

    Bitte lies aufmerksam: Ich werde keine Partei gründen... weil es mir scheißegal ist. Zumindest egal genug sodass die Mühe, die nötig wäre, einfach nicht gerechtfertigt wird. Das nix passiert? Wie war das vor ein paar Jahren mit der "Horst Schlemmer Partei"? Ein Witz, ja klar. Trotzdem gute Umfragewerte. Warum? Weil er schlicht ehrlich war (bzw man ihm das abgekauft hat, diese Ehrlichkeit). Woher willst du das bitte wissen? Das es nicht funktioniert? Bist du Prof. Dr. in Politik und Rechtswissenschaften? Nein. Dir geht es wie mir: Du bist zu bequem. Aber anstatt das so zu akzeptieren und zu zu geben, jammerst du es sei nicht möglich. (Btw: NSDAP hat auch funktioniert... komisch, was? Da war es einem nicht zuviel Aufwand.. da hat sich einer den Arsch aufgerissen und es hat geklappt... das das nix gutes war, ist klar... dennoch. Es hat geklappt.)

    Und natürlich regiert Geld die Welt.... nur ist das was schlechtes? Wer oder Was soll die Welt denn Regieren? Ein Autokrat? Gerechtigkeit? Wahrheit? Eine Weltweit gewählte Partei? Mitgefühl?

    1. Hitler wollte niemand.... Caesar wollte niemand..... Alexander wollte niemand..... Stalin wollte niemand...... Mao Tze Tung wollte niemand..... Kim Jong Un will niemand..... uns gehen die Despoten aus, Leute... wird schwierig da jemanden zu finden.
    2. Ein philosophisches, vom Menschen geschaffenes Konstrukt, das entweder nicht existiert oder aber wenn doch (je nachdem, was man als "gerecht" bezeichnet) dann nicht so gütig und gnädig und wohlig warm wäre, wie man vielleicht erwartet.
    3. "Die Wahrheit" existiert schlichtweg nicht.
    4. .... weil das ja auf Bundesebene schon so toll funktioniert und jeder Vertrauen in das System hat :hammer:
    5. Oh na klar.... weil wir ja sehen können, wie weit das Mitgefühl geht, sobald Mitgefühl für andere unbequem für einen selber wird..... zeigen die Freds hier ja zu deutlich.

    Dann doch lieber etwas reales, etwas greifbares, etwas definierbares, etwas unbestechliches.

    Achso, das Einkassieren war falsch.... ich habe ehrlichgesagt kaum Ahnung noch Interesse an Wirtschaft. Aber das die sich nicht mal eben Milliarden aus dem Arsch pulen können, ist auch mir klar. Und wenn du weißt, wie man die Rettung Griechenlands anders hinbekommen hätte, dann frage ich mich, warum man dich nicht als Expertin dorthin geschickt hat. Wo war dein öffentlicher Brief? Dein Buch? Deine Studie? Deine Doktorarbeit, die sich mit der Griechenlandkriese und deren Rettung befasste? Nirgends. Du erwartest von anderen, das sie etwas tun (und das haben sie gemacht) und dann passt es dir nicht, weil es vielleicht nicht optimal war? Weil der ganze Kram dank seiner Komplexität die Kompetenz von gut 98% dieses Forums (mich eingeschlossen) gnadenlos überschreitet?
    Und dieses Einziehen der Gelder ist im Prinzip auch nix anderes, als eine "Sofortsteuer". Was sollen sie machen? Ankündigen, das die Steuern um 300% steigen, um die Kosten zu decken? Dann schaffen ALLE ihr Geld weg. Warum? Sobald es an die eigenen Ersparnisse geht, ist niemand mehr plötzlich so sozial, wie er/sie immer tut.

    Ist mir ja im prinzip wurscht. Nur steht halt dazu, das ihr egoistisch seid. Das es euch ersteinmal NUR um euch geht. Und haltet keine Moralpredigten, wenn ihr selber diese Werte nicht vertretet.

    MfG
    Arr
  6. Lit

    Lit KSF-Team Mitarbeiter

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    Ich hatte deinen Gedanken aufgegriffen und aufgeschrieben nochmal von wegen ich solle selbst eine Partei gründen. Es kam falsch herüber aber ich meinte nicht, dass du eine Partei gründen sollst.

    Sorry, aber wie die NSDAP an die Macht gekommen ist kannst du gut nachlesen. Zudem wurde sie finanziell unterstützt lustigerweise von amerik. Firmen. Und nein, ich gehöre nicht zu denen, die in der Vergangenheit leben und diese mit Füßen treten, sich schämen oder ähnliches. Hitler war gewollt, sonst hätte das nicht funktioniert. Nichtsdestotrotz war es ein irrsinniger Kopf.

    Nein, ich bin nicht zu bequem. Ich habe mich in der Vergangenheit politisch engagiert bis meine Frischlinge (äh noch kleinen Schnuckelkinder ;) ) kamen. Tja, tatsächlich fühle ich mich zwischenzeitlich machtlos, denn Mittel, um meine persönlichen polit. Ziele durchzusetzen, habe ich nicht. Und ja, ein Studium im entsprechenden Bereich fehlt mir, sodass ich sicherlich kein vollumfängliches Programm auf die Beine stellen könnte um eine Partei ernsthaft an den Mann zu bringen.

    Wie im anderen Thema schon geschrieben wünsche ich mir Geld als reines Tauschmittel zu verwenden. Zu diesem Thema gibt es auch Bücher. Ist ja nicht so, als ob ich das Rad neu erfinden möchte.

    Warum ist der Staat Griechenland fast pleite gegangen? Nicht wegen dem Volk an sich erst mal sondern wegen Misswirtschaft und Geldgier der Regierenden und der Staatsangestellten. Das rechtfertigt für mich kein Einkassieren des Ersparten.

    LG Lit
  7. Arrian

    Arrian Active Member

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    Du vergisst: Die GEWÄHLTE Regierung.

    Natürlich kann ich nachlesen, warum und wie die NSDAP an die macht gekommen ist.... und du meinst das wäre heute nicht mehr möglich? Das eine Partei, die die nationale Grundstimmung aufgreift, einen charismatischen Kopf nach vorne stellt und energisch für ihre Ziele eintritt, keinen Erfolg haben kann? Warum nicht? Ich denke, das das nachwievor gut möglich ist. Partei wird übrigens vom Staat ordentlich finanziert.

    MfG
    Arr
  8. Wallis

    Wallis KSF-Team/Mod Mitarbeiter

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    Das liebe Ausland, himmel noch mal, soll sich doch bitte selbst helfen lernen, anstatt immer nur den Nachbarn auf der Tasche zu liegen.
    In puncto Flüchtlingspolitik frage ich mich seit Jahren, warum eigentlich das Europa sich darum scheren muss? Was ist mit den Flüchtlingsländern? Wie kümmert sich die dortige Politik um das Problem, dass ihre Landsleute dem Land entfliehen, anstatt dortige Aufbauhilfe landesweite mitzugestalten und mitzuwirken, dass es ihrem Heimatland besser geht und so auch den Menschen, die dann nicht mehr in andere Länder flüchten müssen. Denn seien wir doch ehrlich, die meisten "Flüchtlinge" sind Armutsflüchtlinge und keine mit Todesstrafe verfolgten Menschen aus politischen Gründen.
    Die echte Hilfe für das Flüchtlingsproblem wäre, diesen Flüchtlings-Ländern gehörig in den bequemen Allerwertesten zu treten, anstatt in Europa eine Heilanstalt für Wirtschaftsentlaufene aus Armutsländer aufzubauen. Was wollen wir mit all diesen Asylantenheimen, die doch unterbewußt ein wenig an KZ-Anstalten der Moderne erinnern?
    Ach ja, wir müssen ja das ganze "Fachpersonal" aus dem Ausland retten, weil hier die deutschen Arbeitslosen ja zu doof und nicht förderungswürdig sind, also holen wir uns doch lieber die Flüchtlinge ins Land, in der HOffnung, dass da ein paar selbsternannte Ingenieure, Doktoren, Meister und so weiter dabei sind.

    Kommen wir zurück zum Thema:
    Probleme des Auslands dürfen nicht auf Kosten des Inlands gehen, dass die dortige Bevölkerung wie ungeliebte Stiefkinder abgestraft werden und Vater Staat an allem geizt, während er im Ausland den lieben Nikolaus abgibt. Dieses Ungleichgewicht schürt lediglich die zunehmende Volksunzufriedenheit. Als wenn es nur arme Kinder im Ausland gäbe. Schauen wir uns doch mal um, wieviele arme Kinder und arme Leute wir hier im Land haben, abgesehen von den Ausländern, die sich einfach miteinklingen.

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