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Gefühl des Zwanges durch Verwandte für Beendigung von Außendienst &zur Hausübernahme

Dieses Thema im Forum "Sonstiger Kummer / Sorgen" wurde erstellt von Lebensfreude, 7 August 2019.

  1. Lebensfreude

    Lebensfreude Member

    Registriert seit:
    30 Juli 2015
    Beiträge:
    67
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    5
    Geschlecht:
    männlich
    Hallo Forum,

    seit laaanger Zeit quält mich ein Thema und ich dachte, ich frag u.a. mal hier, wie ihr das seht:

    Sowohl meine Großeltern als auch meine Eltern (glaube ich) möchten mir deren Haus übergeben.
    Immer wieder fühle ich es angedeutet, dass ich nicht so viel fortfahren soll und sie nicht alleinelasen, etc.
    (z.B. am Telefon, wenn man über die Wochenstunden gefragt wird un dnn zu hören bekommt: "gut, wenn es vorüber ist" -> da denke ich mir dann immer "gut, dass es noch nicht vorüber ist")

    Da bekomme ich auch oft ein schlechtes Gewissen, aber zu Hause würde ich mich eingesperrt fühlen, da man ständig zu irgendwas heranzgezogen wird und kaum Freiraum / Platz für eigene Tätigkeiten / Entscheidungen / Privatshpäre hat (außer wenige Stunden in der ausgebauter Wohnung zum Schlafen).
    Helfen tu ich natürlich auch immer gerne und das macht mir auch Freude, aber 1x 1/2 Tag+ die beiden Abende an Wochenenden, wo ich zu Hasue bin, brauche ich min. als "Freiheit" (für eigenen Haushalt, ...), sonst werde ich lästig & unglücklich. Und das ist leider nicht immer selbstverständlich.

    So bin ich sogut wie immer auf Dienstreise und an den Wochenenden, wo ich zu Hause bin (ca. 1/2 - 2/3 der Wochenenden im Jahr) helfe ich dann den Großeltern bzw. besuche (viel zu) selten meine Eltern.
    Im Herbsturlaub fahre ich meist 2/3 fort zum Erholen / Sport und 1/3 davon bleib ich zu Hause zum Helfen & Bekannte besuchen.

    Die Dienstreisen sind irgendwie die einzige Möglichkeit, wo ich mich mal 1-2 Tage in der Woche wirklich etwas ausruhen kann - sofern mehrwöchtige DRs- und ohne dem Stück Freiheit bin ich ganz unglücklich. Das war glaube ich bei meinem Großvater schon nicht viel anders - meine Oma sagt immer, ich bin wie meine Großväter zusammen (waren beide beruflich viel unterwegs).
    Sobald ich mehr als ca. 3 Tage zu Hause bin, zieht es mich schon wieder weg bzw. fällt mir schon wieder die Decke auf dem Kopf, selbst wenn ich Arbeit ohne Ende hätte und kaum zum Schlafen komme).

    Das nächste ist, dass ich ein Mensch bin, der sich's überhaupt nicht auf teuren und großen Besitz steht - ich finde es nicht richtig, dass man ein mögllichst großes Haus hat und dann nichts anderes tun kann, als für den Erhalt des Hauses zu sorgen und es mit unnötigem Zeug vollzuräumen. Es geht pratksich fast die ganze Freizeit drauf, nur dass das Haus samt Grund bewirtschaftet & erhalten bleibt.
    Da hab ich lieber ein kleines Häuschen und kann dafür der Gesellschaft mit dem einen oder anderen Ehrenamt dienen oder für eine Kundschaft arbeiten, solange ich auf Dienstreise bin.
    Oder das eine oder andere Mal einfach mal ein bisschen ein Hobby ausüben, wenn Zeit bleibt.

    Auf der anderen Seite kann ich es natürlich verstehen, wenn man möchte, dass ein von sich geschaffenes Werk weitergeführt wird und dass die Angst besteht, alleine zu sein. Und natürlich freut es einem auch, wenn man dafür als geeignet erachtet wird und man enttäuscht niemanden gerne (und das "Nein" Sagen war noch nie meine Stärke...).

    Den Punkt, dass sie sich alleine gelassen fühlen- wie ich denke-, würde ich auch gerne unterbinden, auch wenn ich nicht weiß, wie, denn irgendwie kann ich nicht daheim bleiben.
    Außerdem stören mich immer diese Hinweise, dass ich mir um eine Frau umschauen soll bzw. wo eine passende wäre .... eine Partnerschaft brauche ich aus mehreren Gründen eigentlich überhaupt keine - auch wenn sie zum gegenseitigen Austausch sicher sinnvoll ist. Aber ich wäre kein guter Ehemann, da bin ich mir auch sicher - den Rest hab ich ja schon mal hier gepostet:
    http://www.kummer-sorgen-forum.de/threads/leben-als-single-asexualität.21570/#post-346351


    Wie seht ihr das?

    Beste Grüße
    Lebensfreude

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