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Flüchtlinge überrennen Europa

Dieses Thema im Forum "Aktuelles" wurde erstellt von Wallis, 21 August 2015.

  1. Wallis

    Wallis KSF-Team/Mod Mitarbeiter

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    Erzähl das mal einem "Flüchtling", lieber Hase, der wird dir gleich die Leviten lesen: "Immer beklagt ihr euch, dass die Flüchtlinge mehr gefördert werden und eure Obdachlose nicht, dabei schaut ihr die nicht mal an." Was fällt denen ein, uns mit solcher Hochnäsigkeit zu begegnen? Die, die ihre eigene Heimat verlassen, und sogar Frau und Kinder im Bombenhagel zurücklassen, um hier ein "besseres Leben" zu ergattern? Als was? Als neue Obdachlosen und Sozialbedürftigte? Ist doch eine Lachnummer, dass wir hier mit einer Masse ungelernter Fremde überrollt werden, die die wenigen Hilfsarbeiten auch noch wegschnappen.

    Nachdenklich habe ich heute das hier gelesen: http://info.kopp-verlag.de/hintergr...n-bevoelkerungsaustausch-von-deutschland.html

    Das hört sich so bizarr an, dass es wahr sein könnte. Solche Forderungen gab es ja schon vor dem 2.Weltkrieg, um das deutsche Volk abzuschaffen durch Unterbringung in Höhlen und dort verhungern zu lassen ... (ich hatte weiter oben schon dazu geschrieben).

    Jetzt muss man sich das mal durch den Kopf gehen lassen, die sprechen von einem "Bevölkerungsaustausch"! Ja, was denn bitte, seit wann sind Menschen Austausch"waren"? Haben die nicht alle Tassen im Schrank? Denen geht es wohl zu gut, dass die solche Sprüche klopfen. Die bräuchten mal eins aufs Drecksmaul gehauen, damit sie auf den Boden der Tatsachen zurückfinden! Wenn Menschen in diesem Unmaß instrumentalisiert werden aus rein wirtschaftlicher Profitgier durch eine Handvoll Wirtschaftsgrößen, sollte man diese Wirtschaftsgrößen boykottieren, und deren Kauf-Waren ächten und verrotten lassen.

    Die Zukunft sollte heißen "Unabhängigkeit", damit solche Wirtschaftsgrößen nie wieder solche Sprüche klopfen und die Menschen derart verachtenswert instrumentalisieren und quasi zu "Mischobst" umwidmen wollen bis die Deutschen ganz verdrängt sind und das neue Europa ein Moslem-Europa wäre ......

    Stopp! Aber:
    Damit wären die unliebsamen Muslime aus Rohstoffländern auch verdrängt, die bevölkerungsleer durch Massenfluchten zurückbleiben, nur mal nebenbei gesagt. Und deren Länder sind viiiiell größer als das Europa. Was könnten die Europäer dort alles erschaffen, während sich die Moslems auf unsere Hinterlassenschaften in Europa austoben! Europa würde genauso verfallen wie deren Länder, denn die Moslems beten nur den ganzen Tag, und arbeiten kaum, die Männer lassen sich nur von Frauen bedienen, keine Entwicklung, keine Bildung, alles stagniert.

    Von solcher Seite betrachtet, könnten wir die Moslems in Europa doch ruhig begrüßen, während wir uns gemütlich überlegen, in welches moslemsfreies Land wir dann umsiedeln werden. Denn wir Deutsche bzw. wir Europäer haben Schaffenskraft, und wir werden sogar die Wüste zu einem Paradies machen, was die Moslems nie geschafft haben.

    Böse ist dann nur die derzeitige Verdrängung, da die Inländer in dieser Hinsicht nicht aufgeklärt werden, damit die Moslems nicht aufhorchen. Die Muslime meinen doch wirklich, die würden Europa "erobern", dabei werfen wir denen Europa sozusagen wie einen alten Schuh vor die Nase, und gucken schon längst in schöne bevölkerungsfreie ehemalige Moslemstaaten, wo man riesige Farmen und Industrien errichten könnten, direkt an Rohstoffplätzen ohne große Transportgefahren und ohne unnötiges Geplänkel mit Muslime, die nur den Koran kennen und vom Wirtschaften nichts verstehen (kann man das so sagen?) ....
    Zuletzt bearbeitet: 24 November 2015
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  2. Hase55

    Hase55 Active Member

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    Nun ja, ich habe vorgestern abend die Reportage vom NDR geguckt und mir ist da echt schlecht geworden.
    In einem 600-Seelendorf werden da 2500 Flüchtlinge "einquartiert".
    Cool nicht? Ist es da ein Wunder, wenn die Einwohner auf die Barrikaden gehen? Irgendwo fühlt man sich doch da garnicht mehr im eigenen Land und das dann Schulkinder nur noch mit dem Auto befördert werden, wundert mich da auch nicht mehr. Ich würde mir auf der Straße schon wie im Ausland vorkommen.
    Ist das dann eigentlich noch Deutschland oder eine Kollonie von irgendwo, frage ich mich?

    In über der Hälfte der Häuser wurde schon eingebrochen. Teilweise wurden die "Einwanderer" auf frischer Tat ertappt. Die Leute berichteteten, das man nix mehr irgendwo draußen, auch im Garten, stehen lassen kann, weil es dann weg ist. Jeder Mann dort läßt seine Frau nicht mehr alleine zu Hause, aus Angst. Ich frage mich langsam, ob ich meine Frau dann auch auf Arbeit begleiten muß, nur um sie abends wieder zu haben. (hört sich übertrieben an, nur wer weis denn, was da noch alles kommt?)
    Die Menschen fangen an "aufzurüsten", was mir total verständlich ist.

    Bei Aldi und Co sind Polizeiwagen wegen Klau "Dauergäste", na toll.
    Die Kiminalitätsrate ist explodiert.
    Albaner verlangen von ihren "Miteinwanderern" schon Geld für die Toilettenbenutzung, obwohl die für umsonst ist. Die kloppen sich deswegen mit Gerüstbauteilen.
    Sagt mir nur, das uns ein neues Zeitalter von mafiösen Strukturen bevorsteht.

    Der Reporter eschoffierte sich darüber, das man in den Zeltstädten nicht Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen und Proffesionen unterbringen sollte (gibt fast jeden Tag Schlägereien). Na toll, aber aufs ganze Land verteilen das geht oder wie jetzt?
    Das was ich schon immer vertrete, unterschiedlicher Glaube passt nie zusammen. Religionen sind für mich Mittelalter. Wers haben will bitte, aber ich verlange damit in Ruhe gelassen zu werden und lasse mir da auch nichts aufs "Auge" drücken.

    Hat schonmal Einer weitergedacht? Wer möchte sein Kind in eine Schulklasse bringen, wo es der einzige Deutsche unter Moslems ist? Wird das dann jeden Tag, hauptsächlich von männlichen Mitschülern (die dürfen ja im Islam absolut Alles) verkloppt, nur weil es nicht so will wie die das wollen? Man weis ja wie grausam Kinder manchmal untereinander sind....

    Von 300 Vergewaltigungen wurde da gesprochen? Das wußte ich auch nicht.... Und auch nicht, das da Jeder zusätzlich zur freien Unterkunft, Klamotten und Verpflegung noch 300€ kassiert.
    1,5 Mio mal 300€? oder verstehe ich was falsch?
    Gehen wir jetzt bald nur noch für Neuankömmlinge auf Arbeit?

    Ist schon komisch. Der armen Familie, wo der Mann sich totschuftet, die ich in der letzten Post beschrieb, wird alles verwehrt. Die wird wieder ein beschissenes Weihnachten haben. Aber "wir" habens ja, aber eben nur für Andere.............

    Ich sage mal so, die "Rechten" in diesem Land brauchen eigentlich garnichts zu tun. Weder Werbung noch sonstwas. Die können sich mit ner Flasche Bier im Sessel zurücklehnen und zugucken, wie sich die "Machthaber" hier ihr eigenes Grab schaufeln.
    Außerdem gehe ich mal davon aus, das der erste Sprengsatz hier auch bald hochgeht. Dann haben wir auch vor jedem Supermarkt Beamte mit Maschinenpistolen stehen. Tolles Land, muß ich sagen. Kann man dann überhaupt noch ins Kino oder mal was Essen gehen?

    Ich habe nichts gegen Ausländer, wenn sie einigermaßen gebildet sind, hier arbeiten und sich den Regeln, Gesetzen und Sitten anpassen. Nur denke ich, das man das zu 90% vergessen kann, so wie es jetzt ist. Bei der Masse wird es schlimmer werden, wie es in Schweden und Frankreich heute schon ist.

    Mir reichts, echt..............
  3. Wallis

    Wallis KSF-Team/Mod Mitarbeiter

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    Unsägliche Unverhältnismäßigkeiten allerorts, aber die Politik hört nicht auf Volks- und Bürgerstimmen, sondern handelt nach eigenem Gutdünken.

    Der ganze Flüchtlingsrummel kam mir sowieso mehr als "spanisch" (seltsam) vor, als wenn die Politik diese Kulisse zwecks Volksablenkung einsetzt, um andere Dinge völkisch und bürgerrechtlich hinterrücks zu "installieren". Zum Beispiel die Zunahme von Polizeirechte. So kam ich auf diesen Zeitungsartikel, der mich verblüffte:
    eu-will-militaerische-strukturen-gegen-die-buerger-aufbauen/

    • Auszug: " ... Die frühere Grüne EU-Abgeordnete und inzwischen Präsidentin der Europeans United for Democracy (EUD), Patricia McKenna aus Irland, warnt vor einer schleichenden Militarisierung der EU. Die Bürgerrechte werden systematisch ausgehöhlt, militärische Strukturen entstehen. Es sei Zeit für den massiven Widerstand. Sie ermuntert linke Euro-Skeptiker, sich für die Menschen- und Bürgerrechte mit äußerster Entschlossenheit einzusetzen ...Wie ich bereits betonte, haben Menschen Angst, als Euroskeptiker benannt und den extremen Rechten zugeordnet zu werden. Sie müssen damit rechnen, einen mangelhaften Charakter angehängt zu bekommen. Diese Taktik war bis jetzt erfolgreich, weshalb Menschen, die sich politisch links oder Mitte-Links definieren, schwiegen – aus Angst vor Spott. Die Demokratie wurde in allen Mitgliedstaaten der EU untergraben und nun ist es an der Zeit, unsere Rechte und Freiheiten wieder zurückzuerhalten. "

    Mit anderen Worten, die Politik bemüht sich offensichtlich darum, die Demokratie (die Volksherrschaft) abzuschaffen. Vor allem nationale Bürgerrechte sollen zunehmend wegfallen, so daß Politiker wie Diktatoren allein bestimmen, ohne sich um die Stimmung oder um die Meinung des Volkes kümmern zu müssen. Die Bürger würden dann reduziert werden auf eine Art "Instrument", also verunmenschlicht, eine Arbeitseinheit, mehr nicht.

    Das sollte man künftig verstärkt im Auge behalten.
    Auch die bewußte Herbeiführung von "Krisen" (wie sie besonders unter Merkel-Regie verstärkt auftauchen) nutzt als Mittel zum Zweck, um Gesetze neu einzuführen (siehe Verteilungsquote durch EU-Mehrheitsbeschluss) oder Gesetze schlicht auszusetzen (siehe Dublin-Abkommen). In allem ist eine politische Nötigung zu erachten, sowohl inländisch (Regierung zu Bürger) wie auch bilateral (von Staat zu Staat). Im Hintergrund wird eine komplette Zentralisierung von Politik und Menschenrassen angestrebt, und genau das sollte das Ziel sein, wogegen Menschen aller Länder aufbegehren sollten, da solche Zentralisierung die Vernichtung individueller Menschen- und Bürgerrechte wäre. Wir wären nur noch eine Nummer, und die Machthaber würden ihre Ämter nicht mehr durch Volkswahlen bestimmen lassen, sondern durch Erbfolge, ganz wie zu Königszeiten. Ein solches Szenario darf auf der Welt nicht mehr entstehen.
    Der gegenwärtige "KRIEG" in Europa ist ein stilles Abschaffen der Demokratie, ganz ohne Waffen aber mit viel Wortkünsten, und mit viel Volksablenkung anhand von allerlei künstlich heraufbeschworenen Krisen.
    :motz::rolleyes:

    Jede Woche läßt die Regierung neue Schreckensnachrichten über die Medien berichten, um damit bewußt bei den Bürgern Angst und Schrecken zu injeziieren, sie zu betäuben und ihnen still und heimlich Fesseln anzulegen!
    IS-rekrutiert-Experten-fuer-Massenvernichtungswaffen.html


    Ich bin froh, dass die Dänen durch ein Referendum ein deutliches NEIN zur EU-Zone gesetzt haben.
    welt.de/politik/ausland/article149600930/Daenen-sagen-Nein-zu-mehr-Europa

    Indes haben die erwachenden Franzosen heute die Front Nationale der Marine Le Pen als stärkste Partei (rechts/konservativ) gewählt (ähnlich wie neulich in Polen).
    faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/front-national-staerkste-kraft-bei-regionalwahlen

    Inzwischen zählen wir die Tage bis zur nächsten Volkswahl 2017, damit auch Deutschland sich aus der offensichtlichen Heuchel-Politik von jetzt befreien kann, durch Wahl FÜR Demokratie und NEIN zu Zentral-Europa. Wir wollen die Abschaffung der repräsentativen Demokratie (= Ministerabstimmung auf Bundesebene), und wir wollen die Einführung der plebiszitären Demokratie (=Volksabstimmung auf Bundesebene anstelle Ministeralleingänge). Alle anderen Angebote der Politiker sollten strikt abgelehnt werden.

    Auch der EU-Rat in Brüssel und die EZB in Frankfurt muss Referendums (Abstimmung) allen EU-Bürgern einräumen und bewilligen, bevor der EU-RAT irgendwelche neue Gummi-Paragrafen in Gang setzt. Ohne Volksabstimmung soll die Politik künftig handlungsunfähig sein!

    Denn diese gesamte demokratisch repräsentative Politik (=Ministerherrschaft) hat jegliches Vertrauen des Volkes verloren durch unseriöse, suspekte Vorgehen, die als Willkürlichkeiten und Anmaßungen aufzufassen wären. Die Gefahr von Korruption und Minister-Machtkämpfen ist hierbei zu groß! Es wird Zeit für die ECHTE Demokratie, und diese bedeutet, nur das Volk bestimmt durch Volksabstimmung, und nie wieder die Minister alleine!
    Zuletzt bearbeitet: 7 Dezember 2015
  4. Wallis

    Wallis KSF-Team/Mod Mitarbeiter

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    http://www.welt.de/Der-verlorene-Kampf-gegen-die-Menschenschmuggler

    "..... Grundlegend sei aber, dass bessere Entwicklungsprogramme, die Beschäftigungs- und Lebenschancen der Menschen in ärmeren Staaten verbessern – nur so lasse sich das Schleusertum nachhaltig eindämmen ..."

    Richtig, das eigentliche Problem aller Flucht sind zwei Dinge: Armut und Islam!
    Anstatt eine Flüchtlings-EU destabilisierend aufzubauen, würde es nutzbringender sein, dem Ausland für Entwicklung Fördergelder zur Verfügung zu stellen, dann aber unter der Forderung, dass dieses Geld zweckgebunden verwendet wird zB für Schulen und eine Schulpflicht eingerichtet wird, zu der sowohl Mädchen wie auch Jungen dürfen. Sodann der Aufbau von Berufsbildern durch eine ordentliche Berufsausbildungswirtschaft.

    Maßgeblich sehe ich das Problem aber im Islam feststecken, weil dort traditionell eine Frauendiskriminierung stattfindet, obwohl Frauen ein echtes Potenzial für die Wirtschaft sind zB im Schul- und Ausbildungssektor. Stattdessen werden die Kinder nur in Koranschulen einseitig auf Religion getrimmt, und die Mädchen schon als Minderjährige verheiratet. So kann sich keine Wirtschaft bilden, weil eine Beschulung und Berufsausbildung ausbleibt. Für Jungen ist meist nur eine ausländische Lehre oder Studium möglich, wofür die Eltern oftmals selbst finanzieren müssen, was die meisten nicht können. Bleiben also eine Vielzahl von Arbeitnehmer für Geringbeschäftigung (zB Putzkräfte).
    Der Islam ist insoweit lähmend für Wirtschafts-, Technik- und Menschenentwicklung, er verharrt auf einen Lebensstandard wie vor ca. 1500 Jahren (quasi im Steinzeitalter), und das muss sich ändern! Wir haben heute weltweite Menschenrechte und haben auch die Gleichberechtigung sowie demokratische und rechtsstaatliche Staatssysteme. Der Nahost wie auch der Osten müssen sich dahingehend anpassen. Die Nichtanpassung ist ebenfalls ein Fluchtgrund, weil Menschen von dort auch endlich in Freiheit und Selbstbestimmung leben wollen, anstatt nur an einem mönchsähnliche Dasein gebunden zu sein.

    Es ist eine Schande, dass der EU-Rat in Brüssel zusammen mit der Merkel-Regierung eine flüchtlingsoffene EU-Union gründen wollen, die nicht bezahlbar ist. Unmengen von Geld wird dadurch verbrannt für politische Eitelkeit, anstatt das Geld nutzbringend zu verwenden, ohne Europa durch Überfremdung zu destabilisieren und ohne den Nahost durch Entvölkerung zu destabilisieren.
    In dem Punkt muss ich dem US-Obama Recht geben, wenn er sagt, die USA nähme keine Flüchtlinge auf, dafür erteile sie aber Fördergelder für Entwicklung und Fortschritt an bedürftige Länder.
    Es erscheint seltsam, dass die Merkel-Politik diesem USA-Vorbild nicht nacheifert, aber geflissentlich den US-Wunsch erfüllt, gegen Russland ein Embargo fortzusetzen. Dabei darf man nicht außer Acht lassen, dass die EU samt den USA in der Ukraine die dortigen Nationalisten gegen Russland unterstützen, weshalb man Russland über USA/EU sanktioniert, also genau das, was Merkel in Deutschland und Europa abschaffen will "keine Rückkehr zum Nationalismus", obwohl sie selbst fleißig einen Neo-Nationalismus errichtet als imperiale EU-Union, in welcher alle 28 EU-Staaten verschmelzen würden. Dazu wird es nicht kommen, die EU ist jetzt schon gescheitert (siehe Chaos überall und Wahlergebnisse).

    Daher erscheint es auch unglaubwürdig, wenn die Merkel-Regierung permanent von Ursachenbekämpfung spricht, dabei aber nur die EU-Zone umbaut zur großen Flüchtlingsaufnahmestelle, anstatt den Armutsländern mit Fördergeldern zu helfen. Man überlege sich doch mal, dass allein Deutschland pro Jahr (!) rund 55 Milliarden EURO aufwenden muss, um diesen Flüchtlingszirkus der Merkel "zu schaffen" (pro Jahr 55 Milliarden EURO).
    Bezogen auf die gesamten 28 EU-Ländern , die ja ebenfalls Milliarden von EURO aufwenden müssen (alles hochgerechnet ca. 1 Billione EURO jährlich!), um das schaffen, was sich Merkel wünscht, ist es blanke Ironie einer Merkel, all das Geld zu verbraten anstatt damit der Welt wirklich zu helfen, im Nahost/Osten Stabilität zu schaffen. Das Geld muss richtig kanalisiert werden, um die Fluchtursachen zu beseitigen, d.h. das Ausland zu fördern mit Geld. Das wäre echte humanitäre Hilfe, anstatt Menschen von dort zu entwurzeln, die sich letztlich hier nicht mal integrieren wollen, viele leiden sogar unter Heimweh.
    Man muss mit dem Islam in Gespräche kommen, damit er sich reformiert und die Fördergelder entsprechend da eingebracht werden.
    Die Schlepper werden dann arbeitslos werden, denn die Menschen werden in ihren Heimatländern bleiben wollen, ohne Angst vor Dschihads vor den eigenen Religionsleuten und ohne Angst vor fehlender Schul- und Berufsausbildung.
    Warum sind unsere Politiker nur so blindäugig? Ich weiß es nicht! Aber es ist beängstigend, weil reine politische Willkür und Unfähigkeit durchschimmert.
    Zuletzt bearbeitet: 22 Dezember 2015
  5. Wallis

    Wallis KSF-Team/Mod Mitarbeiter

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    Ich bin zurzeit irritiert zum Vorgehen der Merkel-Regierung inbezug des Deutschen Grundgesetzes und dessen Gültigkeit:

    Gemäß dem Vorwort (Präambel) des Grundgesetzes wurde das GG "vor Gott" verantwortet. Das Wort Gott wird in Deutschland mit Christentum verbunden. Somit kann eine Ableitung auf einen islamischen "Allah" daraus nicht hergeleitet werden.

    Desweiteren wurde in der Präambel das Grundgesetz bestimmt und für gültig erklärt "für das gesamte Deutsche Volk". Daraus kann keine Ableitung auf Ausländer (=Nichtdeutsche) hergeleitet werden. Nichtdeutsche können sich nicht auf das Grundgesetz berufen, sie unterliegen nur der allgemeinen deutschen Rechtsordnung (haben aber keine Anspruchsrechte auf Grundgesetz).

    "Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
    Präambel
    Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,
    von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.
    Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk."

    Schließlich verkündete die Merkel-Regierung "Der Islam gehört zur Deutschland", womit sie sich auf die Religionsfreiheit nach Grundgesetz bezieht. Dem ist aber zu widersprechen aus bereits oben genannten Gründen: GG gilt nur für Deutsche und ist vor christlichem "Gott" (nicht vor Allah, Buddha, Manitu usw) verantwortet. Insoweit ist die Religionsfreiheit nach GG als Garantie für christliche Religiösität klar definiert:

    Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
    Art 4

    (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
    (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.
    (3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.

    Auf welcher rechtlichen Grundlage wird Muslimen eine Religionsfreiheit in Deutschland gestattet, die inzwischen soweit geht, dass sie die christliche Religionsgarantie des Staates gegenüber allen Deutschen nahezu überschattet? Dass wir sogar bedrängt werden, muslimische Feiertage wie das Zuckerfest festzulegen, dem gänzlich zu widersprechen wäre. Die Muslimen dürften hier eigentlich nicht mal Moscheen bauen, denn überwiegend sind die Muslime keine Deutsche und der Islam entspricht nicht dem christlichen Glauben. Ich bin der Ansicht, dass die Merkel-Regierung deutlich ihre Kompetenzen überschreitet, wenn sie die Grundgesetze derart gröblich mißachtet, um Muslime einem christlichen Staat aufzuzwingen.
    http://www.welt.de/Islam/Bekaempft-sie-bis-sie-Tribut-entrichten

    Nicht nachvollziehbar sind auch die Behauptungen der Merkel-Regierung, dass den jetzigen Flüchtlingen, Asylrechte nach Grundgesetz, EU_Recht und nach Genfer Konventionen zustünden. Das Grundgesetz bestimmt in Artikel 16a Abs. 2, dass keine Asylberechtigung bestehe für Zuwanderer aus sicheren Drittstaaten und sicheren Heimatstaaten.

    Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
    Art 16a

    (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.
    (2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist.......

    Bekannterweise haben wir inzwischen über 1 Mio. Ankömmlinge in Deutschland, die illegal fremde Grenzen überschritten haben, und sich damit erheblichen und mehrfachen Grenzverletzungen schuldig gemacht haben, wofür sie sich vor dem jeweiligen Staat strafrechtlich zu verantworten haben.
    Zum anderen kommen diese über 1 Mio. Ankömmlinge prinzipiell aus sicheren Drittstaaten (zB Türkei) oder aus sicheren Heimatländer (zB Kosovo). Somit hat keiner dieser Ankömmlinge Anspruch auf Asylforderung, weder nach deutschem Grundgesetz noch nach EU-Recht und auch nicht nach Genfer Konventionen.
    http://wozu-noch-ein-grundgesetz-wie-merkel-roth-und-co-das-volk-hinters-licht-fuehren

    Finnland hat nun die Genfer Konventionen in Frage gestellt, um den Flüchtlingsstatus neu zu definieren, da der Flüchtlingsstatus aus den 1949er Jahren entstamme, und nicht mehr zeitgemäß sei für die aktuellen Ländersituationen. http://www.cicero.de/fluechtlingskrise-fragen-und-fakten

    Ich finde das Vorgehen von Finnland richtig, denn die Merkel-Regierung übt fleißig politischen Druck aus, auch über Österreich, durch Entzugs-Androhung von EU-Fördergelder, wenn EU-Staaten sich nicht dem Verteilungs-Diktat von Deutschland und Brüssel-EU anschließen würden. Die Tschechei hat dagegen bereits Klage beim EU-Gerichtshof eingelegt.
    Ich finde es anmaßend von der Merkel-Regierung, dass sie sich gegenüber den anderen EU-Staaten so aufführt, als würde die Grenze von Deutschland nur die EU-Außengrenze sein, und alle anderen EU-Staaten wären keine eigenständigen Nationalländern, sondern nur regionale Bundesländer von Deutschland. Da gebe ich dem italinieschen Regierungschef Renzi Recht, wenn er der Merkel-Regierung vorwirft "Die EU kann nicht allein Deutschland dienen".

    Was die Merkel-Regierung derzeit hier betreibt, darin sehe ich keinen demokratischen Rechtsstaat mehr, was mir sehr bedenklich erscheint. Die Interessen der Merkel-Regierung widmen sich offensichtlich nur einem Großdeutschland als autokrater Hegemonialstaat. Gleichzeitig wird das deutsche Grundgesetz durch die massenweise Zuwanderung von Illegalen überwältigt und willkürlich zugunsten von Illegalen und Islam fälschlich ausgelegt.
    Ein sachdienlicher Dialog mit der Regierung wird dem Volk verweigert, da sich die Regierung lediglich nur auf Ansagen an das Volk beschränkt, und die öffentlichen Medien werden als Propaganda-Presse von den Regierenden mißbraucht. Besonders die öffentlichen Medien bieten eine auffallend einseitige Berichterstattung an, http://www.nzz.ch//berichterstatter-als-stimmungsmacher

    Ich bin dafür, dass jeder für sich selbst nachdenkt, welche Partei er in 2017 wählen wird, denn die derzeitigen Großparteien stecken allem Anschein nach unter einer Decke, um Deutschland - wie der Buchschreiber Sarrazin damals sagte - "abzuschaffen". Anstelle eines einzelstaatlichen Nationalismus, tendiert die Merkel-Regierung in Richtung EU-Nationalismus, alle in einen Topf, was völlig abweicht vom ursprünglichen Plan einer Wirtschaftsgemeinschaft. Die EU war nicht gedacht als "islamisches Großdeutschland". Das wollen die Deutschen nicht, wir wollen eine christliche Demokratie und nationaler (souveräner) Rechtsstaat bleiben gemäß Grundgesetz.

    Ich bin daher der Meinung, das die jetzige Demokratieform als "repräsentative Demokratie" endgültig abgeschafft wird, in welcher nur Volksvertreter (Politiker) über das Volksschicksal alleinig bestimmen. Aufgrund heutiger Aufklärung und Technologie sind wir als Volk soweit, dass wir uns endlich weiterentwickeln zu einer Bürgerlichen Demokratie, die auf Bundestagsebenen durch Volksentscheide selbst mitbestimmt, und dies nicht mehr den Politikern allein überlasst.

    Nie wieder wollen wir uns einer unerwünschten Politik ausgesetzt fühlen wie damals in den 1930-1940er Jahren (oder wie derzeit in 2015). Mir fehlt zunehmend der Bezug zur Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Ich sehe derzeit nur ein gefährliches Aufkommen diktatorischer Leitsysteme, bei denen die Bürgerrechte zunehmend vernichtet wären. Wie gesagt, ich bin derzeit über das Vorgehen der Merkel-Regierung irritiert.

    :schuettel: :ausheck:
    Zuletzt bearbeitet: 29 Dezember 2015
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  6. Lit

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    Ich sehe es wie du. Die Diktatur wird angestrebt wobei die Interessen des Volkes missachtet werden. Die Medien machen da fleißig mit und pusten ins gleiche Horn.

    Ob ein abwählen gelingt; ich hoffe es. Ein Blick nach Frankreich zeigt aber leider auch, dass es schwer wird, einer großen Partei entgegen zu schreiten. Im Krieg werden dann Feinde plötzlich zu Freunden.

    Ich hoffe, das Volk hier ist sehenden Auges!

    Lg Lit
  7. Hase55

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    gesundes NEUES erstmal.............

    Sehr gut geschrieben @Wallis , denn genauso sehe ich das auch.

    Ich habe die DDR erlebt und empfinde das System, was ich danach erlebe auch nicht viel anders. Demokratie? Gibt es für mich nicht, weil man nicht wirklich eine Wahl hat. Man kann eine Partei wählen, ja, aber DIE macht dann was sie will und das genauso Diktatorisch, wie ich das schonmal hatte.
    Für mich heißt Demokratie = Mitbestimmung und das von jedem einzelnen Menschen, wenn es um Belange geht, die Weitreichend für alle Menschen eines Staates sind und das sehe ich leider überhaupt nicht.

    Wieviel Ahnung Politiker haben zeigt mir am Besten, das sie am liebsten alle Kohlekraftwerke abschaffen wollen. Null Ahnung wie ein Stromnetz funktioniert und das von einer Merkel, die angeblich Physik studiert hat. Ein Lacher, denn kann mir mal einer sagen wo denn der Strom herkommen soll, wenn kein Wind und keine Sonne ist? Vom Atomstrom aus Frankreich vermutlich oder kann es sein, das die dann lauter Dieselgeneratoren in die Botanik stellen?

    Manchmal frage ich mich, wozu ich die "Obrigkeit" überhaupt brauche. Manche meinen: "na EINER muß das doch machen". Was "machen" bitte? Überlegen wie man das dumme Volk über Steuern noch mehr auspressen kann, damit man noch ein paar Milliarden mehr hat, die dann in irgendeinen Gulli gekippt werden? Die bekommen es nichtmal fertig, das Steuersystem so zu vereinfachen, das Keiner mehr ne Steuerklärung machen braucht. Bei dem Müll blicken nicht mal Experten durch.

    Dieses Parteiensystem funktioniert nicht, weil die Verfilzung/Verflechtung innerhalb einer Partei schon so aufgebaut ist, das letztendlich doch wieder nur 1-3 Leute die ganz große Macht haben. Wer kein JA-Sager ist, wird "aussortiert".
    Eine Demokratie wäre es für mich nur dann, wenn die Regierung einen Vorschlag macht und das Volk entscheidet ob "es" gemacht wird oder nicht. Etwas, was nie passieren wird.

    Ich geh ins Bett und wünsche allen Lesern einen geruhsamen 1. Januar--------------LG

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