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Endlich mal etwas Gutes aus der Politik!

Dieses Thema im Forum "Aktuelles" wurde erstellt von hjspringer, 18 Juni 2015.

Status des Themas:
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  1. hjspringer

    hjspringer New Member

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    Endlich mal etwas Gutes aus der Politik:

    Glaubt man den heutigen Verlautbarungen der Presse, dann hat es sich gelohnt, dass Woche für Woche tausende demokratische Patrioten in Dresden auf die Straße gehen! Die ersten acht Punkte des 19-Punkte-Katalogs von Pegida sind von den Politikern inzwischen zu ihren eigenen erklärt worden und sie sollen heute auf dem „Flüchtlingsgipfel“ offiziell beschlossen werden. Dabei wurden manche Forderungen praktisch 1:1 abgeschrieben, andere zumindest teilweise oder inhaltlich übernommen. Für diejenigen, die die Forderungen noch nicht kennen, hier die entsprechenden Punkte:
    1. PEGIDA ist FÜR die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten. Das ist Menschenpflicht!
    2. PEGIDA ist FÜR die Aufnahme des Rechtes auf und die Pflicht zur Integration ins Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (bis jetzt ist da nur ein Recht auf Asyl verankert)!
    3. PEGIDA ist FÜR dezentrale Unterbringung der Kriegsflüchtlinge und Verfolgten, anstatt in teilweise menschenunwürdigen Heimen!
    4. PEGIDA ist FÜR einen gesamteuropäischen Verteilungsschlüssel für Flüchtlinge und eine gerechte Verteilung auf die Schultern aller EU-Mitgliedsstaaten! (Zentrale Erfassungsbehörde für Flüchtlinge, welche dann ähnlich dem innerdeutschen, Königsteiner Schlüssel die Flüchtlinge auf die EU-Mitgliedsstaaten verteilt)
    5. PEGIDA ist FÜR eine Senkung des Betreuungsschlüssels für Asylsuchende (Anzahl Flüchtlinge je Sozialarbeiter/Betreuer – derzeit ca.200:1, faktisch keine Betreuung der teils traumatisierten Menschen)
    6. PEGIDA ist FÜR ein Asylantragsverfahren in Anlehnung an das holländische bzw. Schweizer Modell und bis zur Einführung dessen, FÜR eine Aufstockung der Mittel für das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) um die Verfahrensdauer der Antragstellung und Bearbeitung massiv zu kürzen und eine schnellere Integration zu ermöglichen!
    7. PEGIDA ist FÜR die Aufstockung der Mittel für die Polizei und GEGEN den Stellenabbau bei selbiger!
    8. PEGIDA ist FÜR die Ausschöpfung und Umsetzung der vorhandenen Gesetze zum Thema Asyl und Abschiebung!
    Endlich setzt sich Vernunft durch! Es lohnt also doch noch, sich in die Politik einzumischen und dafür auch Freizeit und Kraft zu opfern!
  2. Wallis

    Wallis KSF-Team/Mod Mitarbeiter

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    Klasse, somit erklären wir uns als doch zum Einwanderungsland unter dem Mäntelchen "Flüchtlingspolitik" ... ??? :kratz:

    Ich stand heute vor einem Altkleider-Container, auf dem Plakate angebracht waren "Hilfe für XXX-Auslandskinder". Ich dachte im Stillen, wieso sollen wir nach dorthin spenden, wo doch von dort fast schon alle hier sind?

    Was ist mit unseren verarmten Inländern?

    Ich sehe in Pegida kein Allheilmittel, weder für Pro noch für Contra.
    Scheint doch nur eine "Mode-Erscheinung" zu sein, mit der sich die Politik jetzt möglicherweise auch noch schmücken möchte ??

    Ich weiß nicht, was man davon halten soll.
  3. hjspringer

    hjspringer New Member

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    Nein, Pegida ist keine Modeerscheinung sondern eine Volksbewegung gegen die allgegenwärtige "Flüchtlingspolitik". Pegida fordert, dass wirklich nur der kleine Anteil echter Flüchtlinge aufgenommen und alle anderen Asylbewerber konsequent abgeschoben werden. Deshalb wird die Bewegung ja so verteufelt und als "rechtsextrem" beschimpft.
  4. Wallis

    Wallis KSF-Team/Mod Mitarbeiter

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    Ich sehe es nicht als "Volksbewegung", da Pegida ziemlich organisiert vorgeht, was eher schon Partei-Charakter zeigt, und zwar als "wilde Partei", weil sie eben ohne Wahlen das politische Sagen vorgeben wollen.

    Wozu haben wir eine Demokratie? Wenn Pegida-Leute politisch was bewirken wollen, können die sich genauso als Partei aufstellen, anstatt sich als Volksbewegung durchzufuschen.

    Wir können hier gerne allgemein über die Flüchtlingspolitik diskutieren, aber es sollte nicht einseitig auf Pegidia ausgerichtet sein, da hier kein Platz ist für politische Propaganda. (Hinweis von Moderation)
  5. Arrian

    Arrian Active Member

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    Ich weiß nicht, was die ganze Einwanderei hier soll. Dass Kleidersammlungen nichts bringen, ist wohl auch noch nicht angekommen. Sie schaden nur der Lokalen Wirtschaft.

    Es bringt rein garnichts Güter irgendwohin zu schiffen und es als "Hilfe" zu bezeichnen. Sowas ist extrem Destruktiv, da dadurch keine eigene Wirtschaft entstehen kann und nur durch eine eigene Wirtschaft kann das Durchschnittsguthabne und damit die Lebensqualität steigen. Nicht mit kostenlosen T-Shirts und Weizen. Die Leute müssen selber lernen und herstellen. Soviel dazu.

    Flüchtlingspolitik... find ich schwierig. Ich finde es nicht gut, wie hier in diesem Land Integration läuft und durchgesetzt wird. Ich finde es nicht gut, wie Flüchtlinge behandelt werden.

    Ich finde es aber auch nicht richtig, einfach alle und jeden auf zu nehmen. Krieg lasse ich mal gelten... religiöse Verfolgung.. mja, ok. Aber dann nur befristeter Aufenthalt, damit die wieder in ihr Land können, wenn sich alles wieder soweit beruhigt hat. Man sollte lieber daran arbeiten, dass die Leute nicht aus ihren Ländern fliehen müssen, anstatt sich zu überlegen wie man sie hier aufnimmt.

    Pegida finde ich den Namen einfach nur schrecklich gewählt "Islamisierung des Abendlandes" was für ein Bullshit. Jeder, dessen Bildungsstand etwas über Bildzeitung liegt müsste erkennen was für ein Schwachsinn das ist.
    1. Wir haben hier bereits die arabischen Zahlen.
    2. Religion ändert hier nichts, solange Religion (egal welche) keinen Einfluss auf Politik nimmt. Und das wird so schnell nicht passieren, nur weil der Anteil der Moslems in der Bevölkerung steigt.
    3. Wird hier mit einer art "Urangst" gespielt. Die Islamisierung wird in der Geschichtsliteratur (gerade Mitte/Ende des 20. jh.) als "Angstvokabel" verwendet. Der Kontext ist meist die Legendäre Schlacht der Griechen und Perser bei den Thermopylen... in diesen (meist amerk. Schriften) wird die "Wichtigkeit" dieser Schlacht und dieses Krieges für das heutige Europa und die Demokratie hervorgehoben... was aber nachweislicher blödsinn ist. Weder haben wir wegen dem Ausgang dieses Krieges hier Demokratie (die die Griechen übrigens NICHT erfunden haben) noch wurde ein "Ostwärtsrücken" Europas oder eine "arabisierung" Europas dadurch verhindert. (Ich will jetzt nicht zuuu sehr auf Einzelheiten eingehen, zumindest nicht ungefragt)

    Sprich: Der Name ist reine Effektheischerei. Ich schließe mich Wallis an: Wenn Pegida was bewirken will, macht ne Partei auf, dafür haben wir ja unsere Demokratie.

    MfG
    Arr
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  6. Blumengruß

    Blumengruß Member

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    Parteien bringen nichts. Werden diese größer dann setzt die Propagandamaschiene der etablierten ein. Ist das zu wenig werden diese "kleine" Parteien gemobbt. Wir Leben in einem freien Land wo das Wort Diktatur nicht exestiert aber allgegenwärtig ist. Unsere Politiker können doch nicht mehr alleine Entscheiden Stichwort EU Politik, so haben die kleinen Parteien erst recht keine Chance. Es wird sich an dieser versteckten Diktatur nichts ändern, es sei denn der Großteil der Menschheit versteht wie diese Diktatur funktioniert, das wird aber nicht geschehen.
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  7. Arrian

    Arrian Active Member

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    Ja es liegt sicherlich an dem Mobbing der kleinen Partein und nicht daran, dass viele deine Einstellung haben und es dann noch diese Seuche von "Stammwählern" gibt, dumme Schafe die ihrem Führerschaf folgen ohne nach zu denken oder kritisch zu hinterfragen.

    Aber gut, ich nehme dein Argument an... schauen wir uns mal die "kleinen" "gemobbten" Parteien an:

    NPD: ... muss ich zu denen noch was sagen, oder ist dir in dem Fall auch klar, warum die gescheitert sind?
    Piraten: ... zuerst nur Internet als Inhalt. Nichts sonst. Dann gab es diese Shitstorms gegen die eigenen Mitglieder... wer bitte wählt eine Partei, die nichteinmal für eine Woche stabil existieren kann? Nun ist das Vertrauen in die völlig zerstört.
    AfD: konservativ am anfang, zeigt sich doch jetzt, dass es da 2 entscheidende Lage gibt. Und mit dem besonders rechten Lager kann sich wohl niemand so wirklich identifizieren.
    Bündnis90/Die Grünen: früher einmal Charakterköpfe, die für den Kram einstanden, den sie vertraten... heute nurnoch Einheitsbrei wie CDU und SPD... Koalitionssklaven. Dadurch haben sie mehrere "Was auch immer"-Wähler bekommen und Aktivisten verloren. Quasi eine Linke-light
    FDP: Selbstverschuldeter Untergang.
    Linke: Ein Haufen Vollidioten, wenn du mich fragst. Offenbar finden mehrere wie ich, dass zu linke Politik purer Blödsinn ist.
    Freihe Wähler: Bitte wer? Nie von gehört... man könnte ja mal Parteiprogramme in Städten verteilen... oder man lässt es und bleibt unbekannt.
    CSU: Mini-CDU, das zählt nicht.
    SSW: Wer?
    Bürger in Wut: oh ja... toller Name... zeigt wie ernst sie es meinen. Unseriösität ist leider immernochnicht attraktiv geworden... selbst die Neonazis haben das begriffen und ziehen sich jetzt Anzüge an.
    Die Partei: Eine Satiregruppe, die uns wunderbar vorführt, wie albern es derzeit bei uns in der Politik aussieht, dass sogar eine Satirepartei stimmen bekommen kann... Das ist schlicht bitter und ein wunderbares Beispiel dafür, wie sehr sich die Gesellschaft für Politik interessiert... aber selbst die schaffen es Stimmen zu bekommen...

    Also was ich sehe sind ein Haufen Parteien, die es nichteinmal versuchen oder Nischenpolitik betreiben (Familienpartei, Bürger in Wut etc etc). Aber um als Partei groß zu werden, muss man folgende Kriterien erfüllen:

    Man muss Verlässlich wirken.
    Man muss ein EIGENES Programm haben und dafür einstehen. (Also sich von den anderen unterscheiden)
    Dieses Programm muss in der Bevölkerung auf Anklang stoßen.

    Es ist also nicht so, dass Parteien keine Chance hätten sondern dass die, die es gibt, ihre einfach nicht nutzen und entweder an der Bevölkerung vorbeiregieren wollen oder aber nichteinmal etwas haben, was man Parteiprogramm nennen kann.

    Aber ich hätte gerne konkrete Beispiele als Belege für deine Behauptung, wir würden in diktatorischen Verhältnissen leben. Und nein, damit meine ich keine erneute Meinung von dir, sondern überprüfbare Beispiele... denn irgendwoher musst du das ja haben, mit der Diktatur, irgendwodran musst du es ja erkannt haben. Oder ist das schlicht deine Meinung, die du dir so ausgedacht hast um möglichst dramatische Beiträge zu schreiben?

    MfG
    Arr
  8. Blumengruß

    Blumengruß Member

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    Einschleusen als Parteimitglied und Unruhe Stiften gehört wahrscheinlich auch dazu. Ist doch schon merkwürdig wenn kleine groß werden gibts immer Knatsch...Gut gemachtes Mobbing ohne Beweismöglichkeit aber wenn man eins und eins zusammenzählt...
  9. Arrian

    Arrian Active Member

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    Also mit anderen Worten du hast keinerlei Beispiele und keine Beweise und alles beruht nur auf deiner eigenen Meinung? Wow....

    Dann bin ich jetzt auch mal dran: Demokratie ist hier eine Farce im Land, wir haben noch eine Monarchie (nur halt voll versteckt und so) und wird von einem Zombie-Adolf und einem eingefrohrenen Bin Laden angeführt, der seine Weltvernichtungspläne von Hinter dem Mond aus plant... WACHT AUF LEUTE! :hammer:

    Oder wollten wir hier etwas ernsthaft diskutieren?
  10. Blumengruß

    Blumengruß Member

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    Hauptsache man hat eine Meinung und die gehört mir. :undweg:
  11. Wallis

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    :rotekarte:

    Arrian, beachte bitte die Forenregeln, dass hier jeder frei seine Meinung sagen darf.
    Allerdings darf diese Meinungsäußerung nicht beleidigend und verhöhnend gegenüber anderen sein.
    Dies gilt auch in Diskussionsthreads.
    Wie bereits in den Forenregeln darauf hingewiesen ist, behalten wir uns vor, beleidigende Beiträge zu löschen. Wallis / KSF-Team
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  12. Wallis

    Wallis KSF-Team/Mod Mitarbeiter

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