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Die Sache mit "Ich will aktuell keine Beziehung"

Dieses Thema im Forum "Frühlingsgefühle" wurde erstellt von Anoysdato, 6 April 2017.

  1. Anoysdato

    Anoysdato New Member

    Registriert seit:
    19 Mai 2010
    Beiträge:
    16
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    Liebe Leute,


    Schon wieder lande ich hier. Was aber heißt, dass ich es sehr zu schätzen wisse, hier zu schreiben. „Immer diese Weiber!“ müsste man sich denken, wenn man meine alten Beiträge liest ^^ Wie immer gilt: Es ist schon ein Riesenschritt, meine Gedanken hier loszuwerden. Daher kann dies als Lesebeitrag verstanden werden. Ratschläge und eure Perspektiven nehme ich sehr herzlich entgegen.


    Kurz zu mir: Ich bin 31, m, leide seit einem halben Jahr mal mehr, mal weniger an depressiven Schüben, ausgelöst durch die Trennung von meiner damaligen Verlobten (von ihr ausgehend).

    Mittlerweile komme ich eher damit klar, habe aber große „Verletzungen“ und Kränkungen erlitten, die mich noch heute beschäftigen. Über meine Ex-Verlobte geht es aber in diesem Text nicht, evtl. kann es aber sein, dass die Trennung und der dadurch verursachte Kummer einen Teil meines „Problems“ ausmachen.


    Warum ich „Problem“ in Anführungszeichen schreibe? Ganz einfach: Ich fürchte, ich mache sie mir selbst.

    Parallel zur Trennung lernte ich T. Kennen (ca. 5 Monate her), 26, zufällig übt sie den gleichen Beruf aus wie ich, nur in einer anderen Stadt (wohntechnisch wohnen wir ca. 1km voneinander entfernt). Wir waren uns sofort sympathisch, unter anderem, weil ich sehr überrascht davon war, dass es scheinbar auf dieser Welt jemanden gibt, mit dem man über den selben Blödsinn lustig machen kann über den ich lache

    Nach einigen Anläufen wurden wir auch intim (ca. 3 Monate her) und sind es nach wie vor. Es ist großartig. Das spielt eigentlich keine Rolle. Ich wollte es aber nur mal sagen :-)

    Recht früh sprach sie aus, dass sie aktuell aufgrund persönlicher Gründe (Konzentration auf Job, möchte sich nicht binden) keine Beziehung möchte. Was mich erstmal vor den Kopf gestoßen hat, denn ich war und bin sehr verliebt in sie.

    In meinem Leben war es so, dass ich so eine enge Verbundenheit wie wir sie aktuell haben (jeden Tag schreiben, sich so oft wie möglich sehen, sich über jeden Quatsch austauschen, die Zeit miteinander genießen) eines Tages in Beziehung übergegangen ist weil ich und mein Gegenüber es auch so gewünscht haben. Das jemand dies zunächst verneint und es nicht auf diese Ebene bringen möchte ist eine völlig neue Erfahrung für mich. Ich hatte die Möglichkeit und den Raum, herauszufinden, ob ich damit klar komme. Es hat viel viel Kopf zerbrechen gekostet, viel Gefühlswirrwarr, am Ende stand ich aber vor einer Erkenntnis: Aktuell keine Beziehung zu haben ist vernünftig betrachtet das Beste was mir passieren kann! Ich habe großen Bedarf daran, mich um mich selbst zu kümmern, mich selbst zu pflegen, ein neues Umfeld aufzubauen, mich auf den Job zu konzentrieren und zu versuchen meine Wünsche und Träume umzusetzen (z.B. möchte ich ein Buch schreiben). Eine Beziehung steht dem natürlich nicht zwangsweise im Wege, jedoch neige ich leider dazu, der Beziehung einen so großen Wert zu geben, dass ich meine eigenen Bedürfnisse und Wünsche vernachlässige und meine Ziele und Träume aus den Augen verliere (wer meine alten Beiträge kennt, weiß wovon ich rede). Sie betreffend gestaltete es sich so: Ich war dankbar über diese Möglichkeit, diese Frau so kennenzulernen wie sie ist, durch dieses Nicht-Beziehungs-Ding erhalte ich nämlich diese Perspektive. Daher passt das (ich erwähne es erneut) vernünftig gesehen gut in mein aktuelles Schema.


    Soweit eigentlich ganz klar, was Sache sein sollte? Naja, leider nicht ganz. Ich erwische mich permanent, wie ich aus diesem Schema ausbreche. Meine Gefühle übermannen mich. Beispiel: Sie ist wesentlich krasser eingebunden in ihren Job als ich, manchmal zeigt sie Züge eines Workaholics. Ihre Arbeit macht sie abends teilweise so müde, dass vorher ausgemachte Treffen öfters mal von ihrer Seite aus abgesagt werden müssen. Jedes mal ist es wie ein Stich ins Herz. Vorfreude, die sich aufgebaut hat, verpufft. Manchmal kommt es vor, dass wir uns wochenlang nicht sehen, da ihr Job sie sehr einspannt und sie ihr Wochenende auch sehr chaotisch zurechtschustert (Mit Terminkalender und Zeitmanagement hat sie es nicht so).


    Anderes Beispiel: Ich habe bis dato keinen einzigen ihrer Freunde/Freundinnen kennengelernt. Ich weiß nicht, inwieweit es Absicht ist, oder ob es sich so ergibt, aber ich werde klar rausgehalten aus ihrem Freundeskreis. Auch sehr neu für mich. Und manchmal auch sehr schmerzhaft zu wissen, wenn sie z.b. mit ihren Freunden ins Kino geht und aus welchem Grund auch immer ich nicht mit dabei sein kann. Und ich schwanke zwischen: Das ist ihre Art, es so zu gestalten, ich kann das verstehen, damit umgehen – und – Ich finde, es scheiße, so ausgeschlossen zu werden!


    Wenn ich all das betrachte, habe ich Angst und große Befürchtung, dass ich doch mehr möchte. Und das meine Gefühle mich wieder in ein Abhängigkeitsverhältnis (Ich beleidige jetzt mal Beziehungen per se) führen wollen. Mein Kopf sagt: „Nein, sei doch froh! Es ist locker, es ist entspannt, es ist toll so wie es ist [und das ist es!!]“. Meine Gefühle wollen aber viel viel mehr. Sie wollen das, was mich in frühere Liebschaften gebracht hat: Das Gefühl der Sicherheit, das Gefühl der Geborgenheit, eine klare Aussicht, eine Perspektive. All das ist in diesem Nicht-Beziehungs-Konstrukt aktuell so gut wie gar nicht gegeben. Ich bin sehr sehr damit beschäftigt, meine Bedürfnisse zurückzustellen. Wenn's nach mir ginge, würde ich mich alle paar Tage mit ihr treffen. Obwohl ich nicht die geringste Ahnung habe, was mir das bringen würde. Triebbefriedigung? Befriedigung von sozialen/emotionalen Bedürfnissen? Ich weiß es nicht. Und ich hasse mich dafür, dass ich so mit mir kämpfe, obwohl das Offensichtliche ja vor mir liegt: Die wenige Zeit, die wir miteinander verbringen ist voll von Lachen, von Intimität, von gegenseitiger Wertschätzung, von Spaß, von richtig geilem Sex. Es ist quality time in seiner feinsten Nuance! Gering dosiert, aber wenn es dann zum Einsatz kommt, dann richtig!


    Trotzdem will ich mehr, mehr, am liebsten quality time jeden Tag. Mit ihr Tage, Wochen verbringen, usw.. Und immer diese Gedanken: „Hey, so jemanden wie sie habe ich ja noch nie kennengelernt. So jemanden wie sie habe ich mir immer gewünscht! Sie muss die Richtige sein!“.... Ja, so einen Scheiß denk ich mir zusammen! Und ich nenne es Scheiße, weil es mich hemmt, und mich verrückt macht. Und ich sie in etwas reinstecke, wo sie gar nicht sein möchte, und ich sie vernünftig gesehen auch nicht haben möchte. Ich will, und das ist das wichtigste momentan, sie so kennenlernen wie sie ist, und nicht so wie ich sie gerne haben möchte.


    …..


    Und dann stolpere ich über mich selbst. Ich bin froh, dass sie vieles, worüber ich mir den Kopf zerbreche, nicht weiß. Sie macht sich wahrscheinlich nicht mal halb soviele Gedanken um das zwischen uns wie ich. Dafür bewundere ich sie auch.


    Und das bringt mich auf eine sehr wichtige Frage: Ist dieses Nicht-Beziehungs-Konstrukt etwas, womit ich zurecht komme? Kann ich an einen Punkt kommen, wo ich es zu schätzen wisse? Oder werde ich nach dieser Geborgenheit und Sicherheit streben, so sehr, dass es das zwischen uns kaputt machen könnte?


    Fortsetzung folgt...
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  3. Bunny

    Bunny KSF-Team Mitarbeiter

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    Hallo Anoysdato,

    ich äußere mich mal zu deinem Beitrag, ich denke mal es ist egal ob man ein Mann oder eine Frau ist.
    Wenn man jemanden kennen lernt und sich da mehr zu entwickeln scheint aber das gegenüber ein "Stop" macht mit der Aussage nichts festes zu wollen ist da immer schwierig, wenn man selber mehr wollte.

    Dein Wunsch so ziemlich jede Zeit mit ihr zu verbringen und mehr in ihren Freundes-Familienkreis eingespannt zu werden ist verständlich aber ich glaube da erreichst du nicht viel wenn sie es nicht will. Und so liegt die Entscheidung bei dir, was du für dich möchtest. Eine art "offene Beziehung" zu/mit ihr oder glücklich werden auch wenn es heißt, dein Glück mit einer anderen finden zu müssen.

    LG und schönes Wochenende
    Bunny
  4. Anoysdato

    Anoysdato New Member

    Registriert seit:
    19 Mai 2010
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    Hallo Bunny,

    vielen Dank für deine Antwort. Ich komme später auf deinen Beitrag zurück, da ich erstmal einige Sachen nachtragen wollte.

    Sodale, heute Abend: erneut Absage. Hatten eigentlich am Dienstag schon für heute abend was ausgemacht. Musste wieder abgesagt werden, nachdem Sie gemerkt hat, dass ihre gefühlte 80-Stunden Arbeitswoche doch (körperlich und seelisch) mehr reinhaut, als sie es sich vorgestellt hat.

    Am Liebsten würde ich ihr sagen: Hey, warum hängst du dich so sehr in deine Arbeit rein? Ich mache den selben Job, halte mich aber strikt an meinen Arbeitsvertrag und sehe es nicht ein, mehr als vertraglich vereinbart an Energie und Überstunden aufzuwenden, da sich das so gut wie nicht lohnt, es in keinster Weise wertgeschätzt wird, finanziell gesehen die Arbeit nicht mit dem entlohnt wird, was man an Energie und Aufwand reinsteckt und ich der Meinung bin, das kein Job der Welt es wert ist, sich den Körper und seine arbeitsfreie Zeit so zu ruinieren. Etwas das man ihr nahelegen könnte.

    Jedoch frage ich mich dann: Welche Intention habe ich dabei, wenn ich es ihr nahelegen würde? Ich meine, wir sind nicht zusammen, sie ist mir zu nichts verpflichtet. Es liegt absolut in ihrer Hand, wie sehr sie sich in etwas reinstresst, es ist ihr Körper, den sie ruiniert. Dann wiederum tut es weh, da zuschauen zu müssen, wie sie sich immer einredet "das pack ich scho, das krieg ich hin, easy peasy..." im gleichen Atemzug aber so etwas leidiges da drin steckt.

    Und hinter so einer Intention steckt natürlich sehr viel Ego drin. Sie als Erfüllerin meiner Bedürfnisse, als mein Highlight der Woche, meines Alltags. Ich "highlighte" jedes Treffen mit ihr, es bringt mir soviel Energie ein, soviel Freude und was mir eben Sorgen macht: Hab ich mich denn schon abhängig gemacht davon? Immerhin frustriert es mich sehr, wenn sie absagt. Und ich finde dann wenig Freude darin, etwas anderes zu machen, weil ich mir denke: Nichts davon ist so spaßig und schön wie wenn ich die Zeit mit ihr verbringen würde.

    Daher halte ich mich sehr zurück mit solchen Nahelegungen und sprech sie gar nicht drauf an, auch wenn ich es sehr gerne tun würde. Weil ich ihr nicht das Gefühl geben möchte, sie ist mir gegenüber zu etwas verpflichtet + ich ihr nicht das Gefühl geben möchte, dass ich besser weiß, wie man so etwas zu handeln hat (solange ich meine egoistischen Bedürfnisse dahingehend nicht zurückstellen kann, bleibt das eben unausgesprochen, ein Credo, an das ich mich hier halten möchte)


    Das ist mir klar. Was mich in dem Ganzen sehr beschäftigt ist auch die Frage: Ist es möglich, dass ich mein Bedürfnis dahingehend abschalten kann? Ich erwarte keine Antwort darauf, freue mich aber über einen Ansatz oder ein Beispiel aus dem Leben eines der Community-Mitglieder hier, die etwas ähnliches erleben und ob sie ein starkes Bedürfnis zurückstellen konnten, dem Gegenüber zuliebe.

    Wie oben schon beschrieben. Vom Kopf her gesehen macht dieses Konstrukt durchaus Sinn, ist passend zu meiner jetzigen Zeit bzw. fügt sich sehr gut ein. Allerdings habe ich (siehe ein älterer Beitrag hier) schon mal eine Erfahrung gemacht mit zwischenmenschlichen Konstrukten, die vermeintlich auch Sinn ergeben haben, sich richtig angefühlt haben, und trotzdem am Ende gescheitert sind auch allein deswegen, weil emotional gesehen diese Konstrukte nicht zu meinem Wesen gepasst haben. Sprich: vom Kopf her gesehen bin ich durchaus offen für alles, was über das klassisch konventionelle hinausgeht/davon abweicht. Emotional gesehen wünsche ich mir jedoch dieses klassische bzw. definiere scheinbar mein Glück darüber: daten, sich verlieben, eine Beziehung eingehen, zusammen ziehen, glücklich sein, an Heirat denken, heiraten, Kinder kriegen, Haus bauen.....

    Wenn ich den letzten Satz lese krieg ich zu 50% das Kotzen! Die anderen 50% fühlen sich paradoxerweise so himmlisch und wohltuend an, allein der Gedanke, der Traum daran.....
  5. Anoysdato

    Anoysdato New Member

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    Liebe Freunde,

    hier mein endültiger Nachtrag zu diesem Thema.

    Eine Weile habe ich versucht, diese Gefühle ihr gegenüber zu verdrängen, so sehr, dass ich mir einbildete, keine zu haben oder sie verdrängen zu können. Oder ich habe sie als Nachwehen meiner vergangenen Beziehung abgetan: Bedürfnisse, die plötzlich in der Leere standen und nicht erfüllt werden konnten und sich mit ihr (T.) scheinbar.

    All das war so ziemlich für den A*****. Nachdem es zuletzt erneut ein Gespräch darüber gab, und sie sich an einer von mir erfolgten Aussage aufhing (Wortlaut ungefähr: "Ich glaube sogar, ich bin ein bisschen verliebt in dich.") sprach sie das an und gab an, dass sie das sehr beunruhigt, da sie nach wie vor Freundschaft möchte. In dem Moment log ich sie an, indem ich behauptete, ich bezog mich dabei nur auf rein körperliche Aspekte, wenn ich in jemanden verliebt bin. Ab dem Zeitpunkt merkte ich, dass diese Gefühle schlagartig real waren. Nicht mehr verleugbar, nicht mehr runterspielbar, nicht mehr verdrängbar, sie waren da. Die paar Tage danach hab ich tatsächlich noch irgendwie versucht, es dennoch runterzuspielen...

    ... nur um heute endültig zu merken, dass ich es nicht mehr weiter tragen kann, ihr und mir was vorzumachen. Ca. Ende der Woche werde ich sie wiedersehen, dann werde ich ihr sagen, dass ich sie angelogen habe, werde ihr sagen, dass ich Gefühle habe und mir keine bessere Lösung einfällt, als den Kontakt abzubrechen, weil ich auch ihren Standpunkt kenne und respektiere. Es wird sehr schmerzhaft, aber aktuell ist es scheinbar das naheliegendste, was mir gut tun kann.

    Soweit dazu.
  6. Summerbird

    Summerbird KSF-Team Mitarbeiter

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    Hallo und noch schöne Ostern,

    ich finde es gut, dass du ihr die Wahrheit doch noch sagen möchtest.

    Du hast sie angelogen, blöd gelaufen, aber lieber dann doch noch die Wahrheit sagen.

    Es wird schmerzhaft, aber geh dadurch, ich finde deine Einstellung übrigens sehr gut, dass du ihren Standpunkt respektierst.
    Dafür hast du meine Hochachtung.

    Lg, Summerbird
  7. hüpfdohle

    hüpfdohle Member

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    München
    Hast du es denn getan?
    Es scheint ja der moderne Zeitgeist zu sein. Ich verstehe es nicht. Und werde es nie verstehen.
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