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Die macht des Unterbewusstseins - Fragen

Dieses Thema im Forum "Beruf, Ausbildung und Co." wurde erstellt von Wuletiwulp, 10 Mai 2018.

  1. Wuletiwulp

    Wuletiwulp New Member

    Registriert seit:
    8 Oktober 2016
    Beiträge:
    7
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    Hallo Zusammen,

    Seit einiger Zeit höre ich mir wiederholt das Hörbuch „Die macht Ihres Unterbewusstsein“ von Joseph Murphy, an. Nun wende ich schon seit etwa ca 2 Wochen die im Hörbuch erwähnte Methode an, indem ich mehrmals Täglich die Worte ‚Reichtum, Wohlstand, Erfolg‘ in meinem Kopf erwähne.

    Der Nachteil dieser Hörbücher und Bücher ist allerdings, dass einem Fragen aufkommen können und man diese aber niemand Stellen kann, bzw dem Autor (welcher eh bereits seit langem verstorben ist), welcher auch eine genaue Antwort geben kann und man glauben kann.

    Darum entschied ich mich, hier diese Fragen zu stellen und diese zu Diskutieren.

    Erste Frage:

    Spielt es eine Rolle, ob man die Worte, die man seinem Unterbewusstsein mitteilen möchte, laut ausspricht oder leise? Zuhause sage ich diese Laut auf aber unterwegs, im Tram oder im Bus, während der Arbeit, tue ich das natürlich nicht.

    Zweite Frage:

    Spielt es eine Rolle, ob man eben nur Worte aufsagt oder ist es besser bzw notwenig, ausgiebige Sätze zu seinem Unterbewusstsein zu sprechen. Allgemein ist es so, das ich unterschiedlich zu mir Spreche. Oft fange ich an, nur die oben erwähnte Worte zu sprechen, was dann aber oft auch dazu führ, das ich ganze Sätze formuliere oder sogar das Unterbewusstsein direkt anspreche.

    Dass Sieht dann als Beispiel so aus:

    „Hallo Unbewusstsein. Ich weiss, du willst nur das beste für mich, deshalb sage ich dir, was ich gerne möchte und wie du mir helfen kannst, ein vollkommen glückliches leben zu führen. Ich möchte erfolgreich sein, Wohlhaben sein, Reich sein. Jeder Mensch hat das Recht dazu und dieses Recht möchte ich beanspruchen und ich weiss, du wirst mich dahin führen.“

    Dritte Frage:

    Murphy erwähnt als Übung, in einen ruhigen Ort es sich gemütlich zu machen, sich zu entspannen und dann zu sich zu Sprechen. Inwiefern ist es wichtig, das es um sich herum ruhig ist? Wie gesagt tu ich auch mal im Bus oder während dem Einkauf (Wenn ich Beispiel in der Schlange warten muss) diese Übung anwenden (die oben Frage eins erwähnten drei Worte). Ist es unbedingt notwendig, vollkommene Ruhe zu haben?

    Vierte Frage:

    Sollte man erst das eine in sein Unterbewusstsein einzupflanzen, dann das Andere? Beispiel: Erst der Reichtum und Erfolg (wobei Erfolg hier allgemein anwendbar ist) dann eine Glückliche Familie? Oder Spielt dies keine Rolle? Ich bin 25 und habe keine eigene Familie und habe auch noch nicht wirklich das Verlangen danach. Darum habe ich mich bis jetzt auf den Reichtum konzentriert. Aber Murphy sagt, und dem stimme ich zu, das Reichtum nur ein Aspekt für ein glückliche Leben ist. Geld ist nur das Mittel um ein Teil seines Lebens gestalten zu können.

    Auch frage ich mich, wenn ich, sagen wir mal, mein Unterbewusstsein stark auf Reichtum und Wohlstand trainiert habe und mich, nachdem ich dies erreicht habe, auf ein neuen Aspekt des glücklichen Lebens wende, kann es sein das mein Unterbewusstsen sich nicht mehr auf Reichtum und Wohlstand konzentriert und ich diese dann wieder verliere?

    Murphy erzählt von einem Mann, der, selbst wenn er kein Geld mehr hatte, ganz einfach, zu seinem Unterbewusstsein sprach und so in kurzer Zeit wieder zu viel Geld kam. Ist dies den wirklich möglich, so schnell zu Geld zu kommen?

    Fünfe und vorerst letzte Frage:

    Wie merke ich, ausser eintreffende Ereignisse, ob das ganze bei mir auch funktioniert? Man muss wirklich stark daran glauben und auch glauben, das es klappt. Doch ich führte eine lange Zeit meines Lebens mit Negativen Gedanken. Ich bin es mir gewöhnt, negativ zu denken. Ich hatte ein schweres Jahr, bei dem ich auch versuchte, mir das Leben zu nehmen. Doch mithilfe eine Psychiaters und Medizin bin ich, wie mein Psychiater meinte, recht schnell aus diesem Loch rausgekommen.

    Seit dem bin ich aber stärker heraus gekommen. Immer, wenn es eine schwere Zeit gibt, denke ich mir, ich habe Schlimmeres überstanden. Oder das dies nur ein momentaner zustand ist und das Leben aber Grossteiles mit Freudigen und schönen Momenten gefüllt ist.

    Dennoch habe ich mir über Jahre hinweg ein Negatives Denken angewöhnt. Wird es nun auch Jahre dauern um ein vollkommenes positives Denken mir anzueignen?

    Mir geht es momentan sonst super. Ich habe ein Job, den ich eigendlich nichtmal erlernt habe, habe eine eigene kleine Wohnung in einem schönen Viertel. Dennoch möchte ich aber natürlich meine Möglichkeiten ausweiten. Ich möchte die Welt sehen, auch wenn das vielleich etwa kitchickklingt J. Ausserdem spornt mich, vor allem der Reichtum, noch etwas anderes an. Dies behalte ich aber erstmal für mich, da das ganze hier sonst viel zu lange wird ^^.

    Ich freue und danke euch schon mal für eure Anregungen.



    Mein Bruder. Ihm geht es nicht sehr gut. Er hat keine Arbeit bzw kann auch keine halten. Nach mehrmaligen verlieren seine Anstellung, scheint er am ende zu sein. Er ist älter als ich. Er hatte kürzlich auch ein psychischer breakdown und ging zum Psychiater, bekam medizin. Doch er scheint mehr in richtig Alkohol zu flüchten und nun, was ich mitbekommen habe, auch Drogen (Cocain). Er geht nicht mehr zum Psychiater mit der Begründung, es sei zu teuer. Das Kaufe ich Ihm aber nicht ab. Alkohol und vor allem Drogen, kosten genau so viel und sind die schlechtere Wahl.

    Leider verdiene ich aber nicht genug, um mein und sein Leben zu Finanzieren. Das möchte ich ändern.
  2. Arrian

    Arrian Active Member

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    Hallo,

    das Unterbewusstsein ist kein Lebewesen, Ding oder Bewusstsein. Nun fragst du sicherlich: "Waru heißt es dann unterBEWUSSTSEIN?" nun... weil es UNTER dem Bewusstsein liegt und somit unbewusst ist.

    Es spielt keine Rolle ob du dir ein Mantra aus Wörtern oder Sätzen zulegst (das ist, was du da tust: Ein Mantra sprechen. Mantra's sind einzelne Wörter oder ganze Texte die laut oder in Gedanken gesprochen werden um sie in sich auf zu nehmen und zu verinnerlichen. Ein alltagsübliches Mantra ist: "Ganz ruhig jetzt.").

    Damit ein Mantra Wirkung zeigt, also man es verinnerlicht (bitte nicht verinnerlichen mit "auswendiglernen" verwechseln) muss man sich darauf konzentrieren. Die Worte müssen bewusst wahrgenommen werden. Den Übergang ins Unterbewusstsein erreicht man durch ständige Widerholung. Erneut: Laut oder Leise spielt absolut keine Rolle. Du solltest es nur nicht einfach nur vor dich hersagen.

    Ich verstehe nicht ganz was es einem bringen soll die Wörter "Reichtum, Erfolg..." etc pp. zu verinnerlichen. Fakt ist: Du wirst nicht erfolgreich oder reich nur weil du es dir immer wieder vorstellst.

    Mantras werden in der Regel dazu genutzt um eine Einstellungsänderung herbei zu führen. Beispiel: "Ruhe und Frieden. Alles Leben ist heilig." wäre ein typisches Mantra (vereinfacht) für jemanden, der dem Buddhistischen Glauben anhängt um eben nach dessen Richtlinien zu leben. Erreicht werden soll also, das man selber ruhiger bleibt - selbst in stressigen Situationen. Und alles Leben als heilig betrachtet, auch wenn die Mücke gerade nervt.

    Positives Denken oder eine positive Grundhaltung eignet man sich am Besten und Schnellsten an, in dem man versucht in jeder Situation positiv zu bleiben. Das bedeutet nicht völlig Blind durch die Welt zu laufen und Krebspatienten zu beglückwünschen, sondern viel mehr zu versuchen auch in schwierigen Situationen einen positiven Einfluss auf die Umwelt zu nehmen.

    Wie gesagt: Reich und Erfolgreich wirst du nicht allein durch aufsagen. Du kannst es als Motivation verwenden, aber dafür brauchst du dir dies nicht in dein Unterbewusstsein ein zu pflanzen. Dies könnte übrigens auch zu einer Obzession führen: Einer Besessenheit. Dein ständiges Streben nach Erfolg könnte zu krankhaftem Perfektionismus führen und in Folge dessen, das Menschen nicht perfekt sind, depressiv machen. Eine Obzession für Reichtum könnte dich ebenfalls Unglücklich machen.... versuch es doch ersteinmal mit Zufriedenheit und wie gesagt: Positivem Verhalten.

    Ich weiß nicht wo du lebst, aber meines Wissens nach wird eine Psychotherapie (bei entsprechendem Bedarf) vollständig von der gesetzlichen Krankenkasse getragen. Also hier in Deutschland.

    Was dein Bruder braucht ist kein Geld und kein großer Bruder, der ihm alles leichter macht (auch wenn es nett gemeint ist). Was dein Bruder braucht ist eine Psychotherapie und eine Suchtberatung. Geld wird ihm nicht helfen - es wird es ihm nur leichter machen weiter zu versinken.

    MfG
    Arr

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