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Brummer - 2019

Dieses Thema im Forum "Sonstiger Kummer / Sorgen" wurde erstellt von Brummer, 9 Dezember 2019.

  1. Brummer

    Brummer Member

    Registriert seit:
    11 August 2008
    Beiträge:
    137
    Zustimmungen:
    4
    Hallo,
    seit mittlerweile 11 Jahren bin ich hier registriert. Ich schaue hier vielleicht 5 oder 6 mal jährlich rein und nehme selten bis gar nicht an den Inhalten Teil. Das war nicht immer so.
    In Zeiten, in denen ich verlassen und auf der Suche war, konnte ich hier viel Halt und Hoffnung erfahren. Die Suche, die in vielen Jahren durch stetige Veränderungen selten nachhaltiges Glück brachte war oft Hart.
    Ich war schon immer ein Geist. Ein Mann, der sich mit sich selbst beschäftigt. Mal mehr mal weniger, doch immer aber mit einem Blick auf sich selbst. Immer auch selbstkritisch und auch offen für die andere Perspektive. Im selbstkritischen liegt, so weiß ich heute jedoch, auch irgendwie schon die unbewußte Meinung eines selbst verborgen und so glaube ich mittlweile, auch wenn man sich im allgemeinen Argumente noch so passend hervorpredigt und seine ursprüngliche Meinung zu festigen. So sind diese selbstkritischen Argumente auch eben nur die Untermauerung einer selbstgefundenen persönlichen Meinung, die allgemein nicht gelten muss.
    Nun, über die Jahre habe ich Menschen gefunden und viele Menschen verloren. Ich war unsterblich verliebt, und musste Sie damals loslassen. Miss K beispielsweise. In einer Zeit in der ich lernte zu wissen was richtig ist und im selben der Ohnmacht des Verlustes unterlegen. In meinen Jahren habe ich den Wunsch einer Familie aufgegeben konnte nicht erreichen, einen Freundeskreis aufzubauen. War somit ein typischer Einzelgänger und bin es immernoch. Selbst zufrieden mit einem Großen Rucksack Träumen dabei, die ich mir sogar durch viel Fleiß und Schweiß mittlerweile erfüllen kann, jedoch immernoch ein eigenbrödler. Wahnsinnig Stolz auf mich und das, was ich in den letzten 10 Jahren erreicht habe kommt das Leben jetzt endlich auf mich zu. Ich habe mir von ganz unten einen Platz in der Gesellschaft erarbeitet und auch eine Familie gewann ich auf dem Weg zum hier und jetzt. Ich stecke immernoch mitten in (Lebens)Prüfungen wie eh und jeh, aktuell jedoch noch viel bewußter selbstgewählt und nicht mehr ganz allein, was den Kleinen Kreis meiner Familie angeht. EIne Handvoll Menschen, die mich lieb gewonnen haben, und die ich liebgewonnen habe. Eine andere Handvoll Familie ließ ich gehen weil ich mich getraut habe mich von Ihr zu befreien. Und so schwer es manchmal ist, auf seine Eltern zu verzichten so befreiend und leicht ist der rest des Lebens in dem Zusammenhang.
    Der Glaube an Gott, der mich seit damals immer begleitet hat, den ich über die Jahre immer gelebt habe, den besitze ich auch heute noch. Und wenn der Gedanke kommt, wie jetzt, dann bete ich. Die Ehrfurcht, die Hoffnung, ein wenig Gebundenheit. Das ist es, was ich mit Gott verbinde. Ein Ort, an dem ich Danke sagen kann zu jeder Zeit. An dem ich bitten kann, damit ich am Ende doch nicht allein gehe.
    Ich bin ein Mensch geworden, der mit allem, was er tut im reinen ist. Der sich jeden Schritt im Leben überlegt und mit jeder seiner Entscheidungen überein ist. Es gibt kaum Menschen, die mich von etwas überzeugen können, wenn ich mir sicher bin. Das ist nicht gesund, sicher nicht gut und doch wünsche ich mir, darin eine Schwäche meinerseits zu erkennen. Denn jegliche Art von Fehlverhalten und Schwächen stellte ich über die Jahre ab. Arbeitete an mir selbst bis ich jemand wurde, der gut mit sich kann. Viele Ziele konnte ich mit dieser Einstellung erreichen und das Selbstbewußtsein, welches ich mit mir besitze ist sicher nicht vorteilhaft im Umgang mit anderen Mesnchen. Aber auch da bin ich, wer ich bin und vor allem immer konsequent. Wenn Menschen mich langweilen, wenn Menschen andere INteressen besitzen, die mich nicht interessieren oder Menschen einfach so anders sind, dass es mir schwer fällt, Sie nicht zu kritisieren, bzw. Ihnen bessere Wege aufzuzeigen. Diesen Menschen gehe ich dann besser aus dem Weg und dränge mich nicht mehr auf. Auch wenn es beste Freunde gewesen sind, die ich mein Leben lang kenne. Ich denke anders, möchte mich nicht verstellen Ihnen gegenüber, nur um einer kritischen Konfrontation aus dem Weg zu gehen.
    In diesen Monaten ändert sich so vieles bei mir. Ich versuche noch ein Stück der oberen Gesellschaft näher zu kommen, vor allem um nicht später im Unteren Teil platz suchen zu müssen. Versuche heute noch die Weichen für morgen zu stellen damit ich in ein paar Monaten ausschließlich davon zeren kann, was ich mir aufgebaut habe. Endlich die Form von Sicherheit zu erfahren, die mich schlafen lässt. Die Form von Alltag haben, die Zeit und Raum für mehr als mich allein lässt. Ich mcöhte Entspannung nicht nur komprimiert in wöchentlichen Saunagängen. Ich möchte gelebte Freiheit mit meiner neuen Familie. Ich bete für Gesundheit und hoffe, den Menschen, die in mich glauben und in mich investiert haben, gerecht zu werden. Ich wünsche, nicht noch mehr abzuheben vor allem möchte ich ein Stück weit lernen, anderen Menschen zu verzeien. In dem ich ein Stück weit schreibe, begrenze ich den Wunsch bereits ganz bewußt fällt mir auf. D.h. dann ich habe gerade bei diesem Thema noch viel zu tun. Am Ende besteht die Herausforderung darin, den Menschen, die mir schlechtes getan haben auf Augenhöhe entgegenzutreten. Was von all dem war gegen mich? Es war im Grunde Für Sie. Und daran ist oft nichts verwerfliches. Vor allem dann, wenn die Wahl nur darüber fällt, wer verletzt wird und nicht ob überhaupt.
    Und so habe ich nach so langer Zeit mal wieder ein Statement hier abgegeben. Ich lese immer mal wieder hier auch meine Eigenen Beiträge und diese helfen mir eine mögliche Veränderung zu erkennen.
    Oft war ich hilfesuchend und/ oder verzweifelt hier. Auch jetzt lese ich vor allem um mich selbst zu reflektieren.
    Ich bedanke mich fürs Lesen und verbleibe.

    Der Gewohnheit wegen: an K: Ich wünsche Dir, dass Du heute ein Stück weitergekommen bist in die Richtung, die Du Dir immer gewünscht hast. Ich habe mit Dir und anderen das Thema Familie abgeschrieben. Vielleicht war es das, was mir all das wieder zurück brachte. Ich vergesse vieles nicht und denke immer mal gern an Dich. An A: Der Verlust ist tragisch, das Leben jedoch weitergegangen. Du hast neue Wege eingeschlagen, und ich wohl auch. Ich belasse es bei meinem halben leben mit Dir. G: Na, warten wir ab, wohin es uns führt. G: Danke und Bitte.
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  2. Brummer

    Brummer Member

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    11 August 2008
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  3. Kinimod

    Kinimod KSF-Team Mitarbeiter

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