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| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 19.04.2011 Ort: Schweiz
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Freunde: (6) | Einfach niedergeschrieben... von Soulless (05.12.2011, 19:53)Guten Abend zusammen... Bin seit längerem wider mal hier... Wahr sonst immer im Chat oder hier am lesen. Doch in den lezten Wochen Monaten ging zu viel durch den Kopf. Ich hab selten wehn zum Reden, und wenn kann ich es kaum einmal so offen aus dem Herzen wie hier. Ich habe zwar eine sehr sehr Liebe Freundin und zukünftige Frau (hoff ich), und gute gemeinsame Freunde. Ich kann mit jedem Reden, aber es ist schwer frei von der Seele zu reden ohne vorallem meiner Freundin den Mut zu nehmen. Ich hab schon vor einiger Zeit mal hier geschrieben hier über uns geschrieben. Ich wahr damals schon in Sorge und verlor fast den Mut. Wir sind seit ich 16 bzw sie 15 Jahre Alt sind zusammen, und das in ein paar Wochen 8 Jahre lang. Jedes mal wenn ich ihr lächeln und ihre Augen sehe denke ich ich bin im Traum. Die liebevolle umarmung schon an der Tür wenn ich nach Hause komm. Ich Liebe sie einfach heute fast mehr als vor 8 Jahren. Vileicht weill wir schon so einiges immer zusammen durchmachten. Von meinen problemen mit meiner Person, bis zum ausbruch ihres ersten schwereren Tumors. Ich hatte damals solche Angst sie zu verlieren. Ich fragte mich lange danach ist es normal so zu Leben? So zu Sein? Ich zweifelte aus Angst an allem. Wir haben den schock überwunden. Und ich kriegte mich ein. Ich wollte offt in gedanken einfach gehn... Sagte mir es gibt Miliarden Frauen.... Wieso Sie... Hab ich nicht genug erlebt? Naia, das Herz wusste es aber immer besser. Und das soll so bleiben. Denn sie ist einer die liebste Person der ich begegnete, wird immer Rot wenn si flunkert, und lächelt dann ganz frech. Fühlt mit jedem mit. Einfach eine Sensible Blüte. Gibt nichts was Wahrer ist in dieser Welt als Sie. Wir hatten das lezte Jahr wirklich wider vorwärts gemacht. Doch kaum sind 12 Monate um, und ein erneutes CT. Sie klagt immer noch sichtbaar über schmerzen. Im Bein, und da wahr er ein Fleck, der letztes mal Halb so gross wahr. Nun Beraten die Experten, und der Arm wurde auch genauer untersucht, da sie auch dort Probleme hatt. Was genau die ergebnisse sind, wissen wir noch nicht. Doch es erinnert alles an die Tage und Wochen, wo von Amputation des Beines über Chemo und Bestrahlung alles aufgefahren wurden. Wir/Sie kahm mit dem blauen Auge davon, sie verlor 30cm Nervengewebe was rekonstruiert wurde, und 2/3 ihres Wadenmuskels. Heute muss man sich auf eine bestrahlung und oder Chemotherapie. In mir steigen wider schreckliche Gedanken hoch, dich ich immer wider zur seite schiebe. Ich stell mir immer vor, was wenn sie einmal nicht mehr ist? Wenn ich neben mich schau, und da liegt niemand mehr, nie mehr? Ich fahr zur Arbeit freu mich schon zu ihr zurück zu kommen, und fragte mich auf was freuen wenn sie nicht mehr ist?... Ich unterdrücke es bevor die Tränen kommen, will gar nicht weiter denken. Ich frage mich auch wie weit darf man Planen Kinder? Hausbau... Kleine Familie... Das sind unser beider Treume. Aber wie weit Planen? Wir Snowborden beide leidenschaftlich... Sie seit sie mich kennen lernte und ich ihr meine Welt zeigte. Kennen lernten wir uns im Netz. Sie wohlhaben aufgewachsen, ich sehr bescheiden aufem Lande sie in der Stadt... Vileicht wahrens und sind es die gegensätze die wir so aneinander schätzen. Das Ying zum Yang. Das Borden wahr für mich lange das einzige was mir wirklich freude und ein gefühl von freiheit, gaab. Und nun mit ihr wahr und ich hoffe inständig wahr es wie Fliegen. Ich wahr sicher schneller früher, aber wer machte sich damals nach einem Sturz auf dem Kopf aus 2m höhe Sorgen, keiner. Wer tadelt dich sei Vorsichtiger usw. Das alles liebe ich an ihr. Doch schon die zwei Jahre, als sie nicht konnte, wegen der fehlenden kontrolle des Beines. Ging ich zwar alleine und einmal mit Freunden. Aber nichts gegen Sonst. Der Spass drann mir bei einem 10m sprung den Hals zu brechen. Ging verloren. Ich freu mich auf diese Saison, da sie das erste mal wider versuchen will. Dann kahm die Nachricht vom Spital das die erste untersuchung die Anomalität im Bein aufzeigte, was der Arm macht wissen wir ja noch nicht. Es wird wider alles in die schleuder geworfen, ungewissheit was los ist. Und am Ende bleibt die Frage wie weit darf ich nach vorne schauen? Wer dies laas danke... Soul
__________________ Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. - Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist. Duglas Adams |
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| KSF-Team Registriert seit: 19.01.2006 Ort: Nettetal Alter: 31
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Beiträge: 17.220
Freunde: (31) | Re: Einfach niedergeschrieben... von mA|tRiX (06.12.2011, 06:48)Hi, das klingt alles sehr hart. Es tut mir sehr leid für euch beide aber das hilft jetzt auch nicht, ich weiß.Wie weit in die Zukunft planen? Macht es einfach, scheißt einfach drauf was gerade passiert!! Versucht so normal wie möglich alles zu planen und zu machen. Sicher ist es sehr schwer und ich hab gut reden aber genau in solchen Situationen sollte man versuchen das normalste zu machen was man kann. Das hilft euch damit fertig zu werden. Träumt ruhig ein wenig. ABER, seid nicht enttäuscht wenn etwas nicht so läuft wie es laufen sollte, sondern nehmt den Mut zusammen und plant wieder und wieder. Still auf eurem Hintern sitzen und einfach vor sich hin vegetieren und alles schwarzmalen? Vergesst es!! Versucht alles zu planen was ihr wollt, sonst dreht ihr am ende noch durch. Ich drück euch ganz fest die Daumen das sich alles zum guten wendet! ![]()
__________________ Schönen Gruß, mA|tRiX ![]() Wer sich zum Wurm macht, kann nachher nicht klagen, wenn er mit Füßen getreten wird (Laotse). |
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| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 19.04.2011 Ort: Schweiz
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Freunde: (6) Themenstarter | Re: Einfach niedergeschrieben... von Soulless (06.12.2011, 11:42)Hallo Ma trix, danke für deine Worte, auch wenn ich es in ersterlinie für mich geschrieben habe, tut es gut das eint oder andere nette Wort zu höhren. Was wir Planen, im grunde nichts besonderes, denke vom Heiraten Haus Kind treumt so mancher. Das Ziel wäre in 10 Jahren das alles ins Rollen zu bringen. Zuerst noch jeden cent umdrehen. Wir sind beides Menschen die die abgeschiedenheit geniessen, weshalb es uns auch ein grosses anliegen, einen alten Hof zu kaufen und Umzubauen. Ich bin Elektriker und Sanitär, und will möglichst viel selber stemmen... Meine Freundin, hatt die Bürokratie im Griff, susgebildet in Steuerrecht und Buchhaltung. Anders gesagt unser Leben richted sich in den meisten belangen unserer Lebensziele. Nach dem ersten Tumor krachte vor mir die Träume tosend zusammen. Ich kahm lange nicht damit klar. Aber wie du sagst, man kann nur weiter auf seine Ziele zu gehn, sie versuchen trozdem zu erreichen. Das hab ich nach ner weile auch erkannt. Aber es ist schwirieg, nicht den Mut zu verlieren, immer die Kraft zu zeigen. Aber tu ichs nicht wird es noch schwieriger, denn dann gibt sich meine Freundin auch auf. Vileicht ist es falsch, das ich so eine dominante rolle einnehme, aber dies hatt sich irgend wie ergeben. Ich wahr halt immer der der die Probleme löst. Der der die Erdachse schmiert damit alles weiter dreht. Und sie wahr und ist immer die Person ohne die ich nie so viel Energie aufgebracht hätte für alles was sich in den 8 Jahren taat. Doch hier bin ich Hilflos, es kosted unendlich Energie, alles anhören, und eigene Angst in mir, aber trozdem immer noch die gute miene zum bössen Spiel zu machen. Doch mach ichs nich wird sie zusammen brechen, so wie sie jetzt ist, schafft sie alles, und Kämpft wie ein Löwe, doch sobald sie merckt ich bin starck am zweifeln, zweifelt auch sie um so mehr, und in ihr fängt ein Prozes an, der sie hin zu einem Nervenzusammenbruch führt. Sogar von der Mutter meiner Freundin beckahm ich vor Jahren mal zu höhren, das ich zu wennig im Spital sei, sie musste sich abreagieren, sie wahr auch fix und fertig. Aber wo kann ich das? Es ist einfach alles so schwierig. Und ja man darf nicht enttãuscht sein, wenn auch die grösten hoffnungen platzen. Aber erlich wärst es du nicht trozdem. Selbst wenn du dier vorheer sagtest es könnte schief gehn. Es ist sehr Frustrierend und die Zukunft macht mir Angst... Danke Soulless
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| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 19.04.2011 Ort: Schweiz
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Freunde: (6) Themenstarter | Re: Einfach niedergeschrieben... von Soulless (13.12.2011, 17:57)Gestern hatten wir das nächste gespräch mit den Ärzten, aber es gab weder eine Bestätigung, noch eine Entwarnung. Nur das man die Intervalle der MRTs und CTs verkürzte. Man kann nicht ohne zu öffnen sagen was sich da befindet. Weder im Arm noch im Bein. Es ist so zermürbend dieses ewige warten, auf heissen kohlen zu sitzen. Abends fragte mich dann meine Mutter, wie es geloffen sei, und wir fingen an zu diskutieren. Ich sagte auch das mich das alles auch zimmlich kapput macht. Worauf wir fast anfingen zu streiten bevor sie einsah das es nicht so einfach sei, und mehr als ein schulterzucken. Sie hatt selber viel erlebt, sicher auch mehr als so manch einer, aber erst durch die Frage ob sie bei all ihren beispielen, wieso das nur halb so dramatisch sei. Ob sie es auch für so einfach sei, in meinem Lebensabschnit, so starck und offt mit Schmerzen, Verlust, Angst, und schlussendlich mit dem Tot konfrontiert zu werden. Und sich mit 24 die frage stellen muss, wie es weiter gehn soll/muss, wenn sie einmal nicht mehr da ist. Das ich mir die Frage stelle und das zu offt als das ichs will, und man es zur seite versucht zu schieben. Nach dem gespräch wahr heute wider so einer der mieseren Tage, ich musste den ganzen Tag darüber nachdenken was ich gestern selber sagte. Und mir schoss dabei immer wider die vorstellung durch den Kopf, mich einmal faktisch für immer verabschieden, alleine zuhause zu sein, mich fragend was ich denn tun soll?, lieber Tot als ohne Sie. Das Leben ist einfach nicht fair, und ich werd fast eiversüchtig dabei, auf Freunde, dennen es im grossen und ganzen gut erging. Und fast sauer, wenn sie wider probleme mit Frauen haben, Freundin eiversüchtig wegen nem Flirt. Oder zu viel Stress Arbeit Haushalt, ewiges gejammer. Lass mir nur nie was anmercken. Aber ich denke. Verdammt lasst doch den scheiss Leute. Geniesst die Zeit, sie kann so schnell zu ende gehn. Eine nachricht genügt, und euch wird jegliche Zukunft unter den füssen weg gezogen, und eine Uhr vorgesetzt. Der dier sagt wie kostbaar jede Sekunde ist. Mir wird fast schlecht dabei. Und mir füllts die Tränenkanälle, doch bevor die erste Träne fällt, hab ich mich wider unter kontrolle. Aber was soll man machen. Es muss doch irgend wie gehn. Nichts steht still. Schon gaar nicht die Zeit. :'( LG Soul
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| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 19.04.2011 Ort: Schweiz
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Freunde: (6) Themenstarter | Re: Einfach niedergeschrieben... von Soulless (21.12.2011, 11:52)Ich bin wie ein Dampfkessel, ein kleine Flamme reicht um Dampf zu erzeugen. Die lezten Wochen ging es Stimmungsmässig auf und ab, doch meistens mit einer leichten Melancholie. Ich frage mich schon lange, wieso und was diese Phasen sind, kann eine Depresion sein, die immer wider Phasenweisse kommt oder sonst was, bin kein experte. Ich hab in all den Jahren in dennen ich das schon habe, immerhin gelehrnt wann der Punkt da ist, an dem ich das Ventiel immerhin einen spalt weit öffnen muss. Gestern lief ich wider wie ein Idiot in der Wohnung auf und ab. Nahm ein Buch zur Hand laas ein paar Zeilen, hing zur Küche ins Bad, wider ins Bett bisel TV wider auf... usw. Ich konnte einfach nicht mehr Ruhig sitzen, fühlte mich wie auf Kohlen. Nicht mal schlafen ging so einfach, obwohl ich einiges Geraucht hab und auch sonst immer gut schlaffe. Diese Nacht riss mich aber immer wider hoch. Bin jetzt zimmlich KO, arbeite. Hoffe es is bald Abend. Immerhin früher hätt ich nicht gearbeited, ich wär am Rad am drehn. Würde auch nicht schreiben. Ich würde weinen toben mich beleidigen. Sagen ich sei ein schwächling eine niete, ein versager, der es e nie schafft. Schafft eine ordendliche Position im Job zu ergatern, ein versager ist weill er schon wegen Gedanken kaum mer kann, einfach eine Niete. Vileicht hätt ich mich früher auch verletzt, von schlagen gegen Bruchstein mauern über selber schlagen beissen und ritzen. In all den Jahren schaffte ich es diese Energie anders zur geltung zu bringen, durch schreiben und music. Doch der Kopf hatt auch nach 8/9 Jahren kaum nachgelassen, denn innerlich richte ich mich hin. Zählt das auch als Selbstverletzendes verhalten? KA. Ich dachte schon offt an Therapie, an Hilfe. Aber diese lehn ich ab, das was mich in wallung bringt wird zu einem Sturm. Der druck wächst. Und noch mehr sehe ich mich im licht eines schwächlings. Sag in mir, du bist schwach wenn du hilfe brauchst, zum lachen ein witz, ich könnt mir kaum selber im spiegel in die Augen blicken. Und in guten Monaten in dennen ich kaum bis gaar nicht so denk? Ja was dann. Brauch dann ja nix, mir gehts dann wider gut. Bis zum nächsten mal. Dann bin ich wider der dümmste häslichste, versager, die welt nicht wert und des Lebens übertrüsdig. Dann muss ich aber an meine kleine denken, jeden Tag sagen der nächste Tag der nächste. Gehe Arbeiten, gehe meinen pflichten nach, und vegetiere manchmal einfach noch vor mir heer, ohne das es jemand merckt...
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| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 18.11.2011 Ort: 21255 Alter: 27
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Freunde: (7) | Re: Einfach niedergeschrieben... von Kinimod (21.12.2011, 12:05)Hey Soul, ich finde es gut das Du schreibst, statt Dir selber weh zu tun... die Frage ist doch aber wenn Du unglücklich bist, was würde Dich glücklich machen? und was hindert Dich daran es einfach zu tun? Gruß Kinimod
__________________ Alles was ich sage oder schreibe ist meine persönliche Meinung ich spreche/schreibe nur aus meiner persönlichen Erfahrung. |
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| | #7 (Permalink) |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 19.04.2011 Ort: Schweiz
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Freunde: (6) Themenstarter | Re: Einfach niedergeschrieben... von Soulless (21.12.2011, 20:01)Hi Kinimod, ja das ich schreibe ist ein grosser vortschritt, aber es ist heute etwas anderes alls vor 8 jahren. Damals wahr ich fast ohne Pause in so einem zustand. Heute ist es Phasenweise. Monate in dennen ich ganz Normal bin, bzw mich normal fühle. Glücklich bin. Was will noch mehr? Ich habe eine wunderschöne bezaubernde Freundin, einen guten Job mit potenzial, Lebensziele, Freunde, Reisen als Hobby und absolute Freiheit in den Bergen hehe... was will ich noch mehr? Aber eben dann gibt es Zeiten, vileicht ein paar Wochen, einen Monat, zwei. In dennen ich einfach in meinem Kopf überhaubt kein platz mehr, sag mir innerlich was für ein versager ist sei, was ich alles nicht könne, alle seien besser, usw... die liste ist ewig... mitlerweile weiss ich das es natürlich dummes geschwafel ist... aber ich kanns nicht abstellen, es zermürbt einen innerlich es baut sich druck auf. Du weisst wie ich die Tage wahr, als ich zu dier sagte lass mich mal, wahr das weill ich fast Platze. Ich weiss nur heute wo der Punkt ist, und wie ich es nicht überkochen lasse. Ich bin jetzt grad im moment volkommen zufrieden, wirklich. Weisst du was lustig ist. Als ich heim kahm, und deinen Beitrag laas, konnte ich nicht wirklich Antworten. Die Frage was macht mich glücklich machte mir ungemein Probleme. Ich ging ein wenig im Chat bin ich bis jetzt immer noch. Ich wahr nich mal lange drinn, nicht viel gesagt, wie die Tage auch. Aber irgend wie schaltete plözlich im Kopf ein schalter, auf einmal wahr all das fertig machen im Kopf weg. Es wahr fast von einem auf den anderen moment einfach Ruhe im Kopf. Ewigs platz für anderes. Es tut grad so gut... das macht mich zum beispiel Glücklich, mich macht eine Masage glücklich ein gemütlichen stressfreien abend, ein wekend in den Bergen mit Freunden und Freundin, Snowborden und und und.... eben mir gehts nun wider Gut wie ein Schalter. Erlich gesagt bin ich aber auch ein wenig verwirrt. Denn so hab ich das noch nie erlebt, ich kenne es seit Jahren. Aber so direckt wie ein Schalter. Depresiv in den Chat, peng, Gut gelaunt zufrieden glücklich. ich versteh es irgend wie nicht wirklich. Wie kann das sein? Sind das Depresionen? Seltsam... *etwas verwirrt lächelt* LG Soul
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| | #8 (Permalink) |
| KSF-Team Registriert seit: 31.05.2006 Alter: 48
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Freunde: (33) | Re: Einfach niedergeschrieben... von kleines05 (21.12.2011, 20:21)Hi Soul, das sind garantiert keine Depressionen - dein Körper zeigt dir "einfach" wie das so geht mit dem Leben und den Gefühlen ![]() Dieses ewige Auf und Ab - dieses "Stark-sein-müssen" - diese Verzweiflung .... das alles sind Gefühle, die man in einem "normalen" Leben kaum kennenlernt. Du lebst permanent am Abgrund ... und deine Psyche weiß sehr genau, was sie gerade braucht. Lass mich bitte nicht mehr das Wort "Versager" aus deinen Fingern lesen ... das Leben ist nicht fair - da geb ich dir 1.000.000 mal Recht - aber es ist unglaublich, wie Menschen an so etwas wachsen können.Ich kann dir die Angst nicht nehmen - und garantiert kann ich auch keine "freundlichere" Diagnosen stellen - aber ich kann dir schreiben, dass du wesentlich mehr Stärke in dir hast, als du vielleicht zur Zeit selber sehen kannst. Falls du mal gerade nicht auf dem Felsen sitzt, lass dich einfach mal imaginär drücken ![]() Hör weiter auf dein Bauchgefühl .... nicht wundern, einfach annehmen... Dei Körper scheint ein unglaubliches Gefühl dafür zu haben, wie er sich wann verhalten muss, damit es dir gut geht .... das ist etwas Wunderbares ... und verstehen musst du das gar nicht - nur annehmen ![]() lieben Gruß die kleine
__________________ Ich bin nicht klein, ich bin nur auf das Beste reduziert ø¤º°`°º¤ø,¸(¯`'•. .•'´¯)¸,ø¤º°`°º¤ø,¸ Begegnungen,die die Seele berühren, hinterlassen Spuren, die nie ganz verwehen.(Quelle: unbekannt) |
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Freunde: (6) Themenstarter | Re: Einfach niedergeschrieben... von Soulless (22.12.2011, 11:57)Hi kleines, hab gestern gaar nich richtig bemerckt das du ja was schriebst, als du im Chat vorbei schautest. Aber wenn ich darf sag ich zuerst etwas zu deinem letzten Satz. Ich muss leider verstehn, es wurmt mich sonst... Ich kann ewigs an etwas rumstudieren, immer wider. Lach. Aber erlich gesagt zum teil verstand ich auch deinen Beitrag nicht ganz, und zwar vorallem der Punkt, mein Psyche weiss was sie braucht. Wie meinst du das? Ich meine diese Phasen tun mir nicht gut, sie schränken mich ein, und behindern mich, nur Arbeiten gehe ich noch, auch mitunter um nicht aufzufallen und dem ganzen auch nich so viel Macht lassen will als das es mir etwas zerstört. Aber wie soll man da etwas gutes drann gewinnen? Dein satz höhrte sich in die richtung an. Versager das ist zwar nur ein beispiel, ein standart satz.. der kaum die spitze bildet... Und es gibt einfach diese Phase wo jede Faser meines seins dies aussagt, und nur der Kopf noch mit aller Kraft das gegenteil behaubted. Ein Kampf. Denn ich wohl oder übel nich das letzte mal ausfocht. Und daher auch nicht das lezte mal dieses Wort verwendete. Ich seh mich zwar nicht als versager, aber du schreibst stetig am Abgrund. Fühlt sich manchmal auch so an. Aber meinste nich, es gibt vielen dies schlechter ergeht? Ich denke jedenfalls schon, und dahinweg empfinde ich meine Heulerei, mein gejammere als ungerechtfertig. Ich muss nur weill ich sonst platze, das aufschreiben hilft, aber es ist ungenehm, und irgend wo peinlich. Vileicht kannste ja meine fragen noch erleutern kleines. Aber danke für deine Antwort LG Soul
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| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 19.04.2011 Ort: Schweiz
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Freunde: (6) Themenstarter | Re: Einfach niedergeschrieben... von Soulless (11.01.2012, 07:19)Schon die drite nacht kaum schlaff, nur immer mehr stress. Morgens aufstehn, zur Arbeit schleppen, um 6 wider daheim nach dem ich 12h unterwegs wahr. Kaum zu hause schon wider stress, das und jenes soll gemacht sein, streit, bis spät in die nacht. Dann schlaf ich doch wider ein und eine stunde später geht der Weker, und alles beginnt von vorne. Entspannung find ich immer weniger, manchmal sag ich mir, bleib besser (in der werckstadt) und trink noch ein wenig. Zuhause gibt es e nur stress. Und dann ist man am ende noch das arsch, jedenfalls kommt man sich so vor. Man tut und macht, und wenn man mal den Mund auf macht, und sagt man maag nich mehr. Ich dreh irgend wann einfach durch, wie offt sagte ich mir, mit dem Mottorrad eine kleine bewegung nach links und es wär vorbei. Doch immer wider aufstehn kraft ziehn wo leere ist, und irgend wie von Tag zu Tag... Das leben is eine Hœlle für sich :,(
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