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| angst, kinder, schmerz, vater |
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| Neuer Benutzer Registriert seit: 25.11.2008
Beiträge: 5
Freunde: (0) | mein mann behandelt meine kinder anderst als sein eigenes von Engel2006 (25.11.2008, 08:26)hallo ich weiß nicht ob mir jemand helfen kann ich brauche eure hilfe mein mann behandelt meine tochter die nicht von ihm ist und seine tochter die erst vor 6 wochen auf die welt kam anderster als sein kind von seiner ex freundin das problem ist er hat sein kind alle 14 tage und immer wenn er sein kind holt merke ich das er meine kinder anderster behandelt als das seiner ex freundin und wenn ich ihn darauf anspreche sagt er nur das ist nicht so er schimpft mit meiner tochter wenn sie auch nur etwas kleines anstellt und mit seinem kind von seiner ex wenn das etwas anstellt oder kaputt macht heißt es nur egal das kann man neu kaufen oder reparieren ich weiß nicht was ich machen soll ich liebe ihn sehr aber es tuht weh das zu sehen ich hatte mal gefragt ob er meine tochter mit zum einkaufen nimmt da sagte er nein er muß die sachen schleppen und das ist ihm zu stressig aber mit seinem kind da kann er einkaufen gehen ich habe das gefühl er akzeptiert meine kinder nicht was soll ich nur machen mir tut das sehr weh wenn ich das sehe das sein kind alles darf und meine nicht er sagt ja auch er sieht sein kind nur alle 14 tage das ist dann was anderes aber ich finde er sollte alle kinder gleich behandeln bitte helft mir ich weiß nicht mehr weiter lg engel2006 |
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| | #2 (Permalink) |
| KSF-Team Registriert seit: 20.01.2006 Ort: Nettetal Alter: 28
Geschlecht:
Beiträge: 5.236
Freunde: (15) | Re: mein mann behandelt meine kinder anderst als sein eigenes von Mighty ShAdoW (25.11.2008, 08:56)Hallo und herzlich willkommen ![]() Ich habe das Thema mal in den richtigen Bereich verschoben (wir haben hier Kategorien). ![]() Also wenn ich das so richtig verstanden habe, hast du Kinder und dein Ehemann hat ein Kind. Aber ihr habt keine gemeinsamen? Warum erzieht dein (neuer) Mann (Ist er jetzt dein Ehemann oder Freund?) deine Kinder? Ich sehe das so: Wenn du als die Mutter deiner Kinder, deinem Ehemann grenzen aufzeigst und dir nichts gefallen lässt (d. h. du solltest das nötige Selbstbewusstsein haben), dann leiden deine Kinder auch weniger bis garnicht. Das hängt meines erachtens nur an deiner Verhaltensweise und deinem Stillschweigen. Ihr solltet darüber in Ruhe sprechen. Er macht das ja nur, weil du ihm das durchgehen lässt. ![]() Wenn ich einen neuen Mann kennenlernen würde und ihn heirate, hat er noch lange nicht das Recht meine Kinder (aus einer anderen Ehe oder Partnerschaft) zu erziehen! Das würde ich meinem neuen Partner ganz klar sagen. Ich finde du solltest nicht darüber nachdenken was deinen Kindern an deinem neuen Partner fehlen könnte sondern einfach mal darüber nachdenken was du als Mutter noch machen kannst um die Beziehung zu deinen Kindern zu verbessern oder zu intensivieren. Dafür könnte man z. B. einen Tag oder ein Wochenende im Monat einführen wo du etwas mit deinen Kindern unternimmst und er mit seinen. So bekommt der eine vom anderen auch nicht mit wie miteinander umgegangen wird und was für Defizite dadurch entstehen könnten. Wie ist die Beziehung der Kinder zum richtigen Vater? Eigentlich sollte das das wichtigste sein. Die Beziehung zu den eigenen bzw. leiblichen Eltern und nicht zum Stiefvater oder Stiefmutter. Oder ist das eigentliche Problem ein ganz anderes? Eifersucht von deiner Seite? Natürlich sollten alle nett, respektvoll miteinader umgehen. Dein neuer Mann mit deinen Kindern und deine Kinder mit deinem neuen Mann. Aber die Erziehung liegt bei dir und evtl. beim leiblichen Vater (sofern das möglich ist). Ich finde das die Mutter da in der Verantwortung ist, diese Grenzen ihrem neuen Partner aufzuzeigen. Das heißt ja nicht das du ihn weniger liebst. ![]() Ich kann allerdings sehr gut nachvollziehen, dass er sich für sein eigenes Kind mehr interessiert. Ist doch eigentlich normal,oder? Soweit ich das verstanden habe, ist es ja auch sein erstes Kind? Ich finde dafür solltest du Verständnis zeigen. Allerdings darf er oder sollte er, nicht bei deinen Kindern den Erzieher spielen. Das ist deine Aufgabe. Fragt sich auch ob er dafür überhaupt qualifiziert ist (vom Erfahrungsbereich). Das ist meine Meinung. Wir leben in einer modernen Zeit. ![]() LG Mighty
__________________ "Mich haben an den Geschichten des Lebens immer die dunklen Seiten mehr interessiert." |
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| | #3 (Permalink) |
| Erfahrener Benutzer Registriert seit: 29.07.2008 Alter: 41
Geschlecht:
Beiträge: 335
Freunde: (4) | Re: mein mann behandelt meine kinder anderst als sein eigenes von Merlin (25.11.2008, 14:21)Hallo Engel, ich sehe das ganze doch etwas anders. Ich habe zwei Kinder mit gross gezogen, die aus der ersten Ehe meiner Frau waren. Und wenn man sich entscheidet als Familie zusammen zu leben haben auch beide Teile die Verantwortung für die Kinder. Unabhängig ob sie einen anderen biologischen Erzeuger haben. Sonst bräuchte ich mit keinem Partner eine Beziehung aufzubauen, wenn es heisst versorgen darfst Du sie, aber Du hast ihnen nichts zu sagen. ![]() Ganz besonders wichtig war uns, dass wir Meinungsverschiedenheiten nicht vor den Kindern ausgetragen haben. Wenn meine Frau mit einer Entscheidung von mir nicht einverstanden war, haben wir das hinterher unter vier Augen besprochen. Denn der Satz "Du bist nicht mein Papa, Du hast mir gar nichts zu sagen" kommst so oder so irgendwann. Und es ist schon schwierig bei leiblichen Eltern zu vermeiden, dass sie gegeneinander ausgespielt werden. Bei Stiefeltern ist das noch schwieriger. Daher muss von Anfang an eine klare Linie herschen. ![]() Zu Deinem Problem würde ich mal vermuten, dass es zum einen wirklich daran liegt, dass er "sein" Kind nur alle zwei Wochen sieht. Man erlebt es bei den Kindern ja auch, dass sie oft von dem Erlternteil begeistert sind, der "weg" ist. Da man ja nicht täglich miteinander umgeht und alltägliche Spannungen da ja nicht so oft aufkommen. ![]() Zum andern könnte es auch zu einem Teil ein schlechtes Gewissen sein, weil er sein Kind zurück liess. Ich habe das bei meiner Frau erleben müssen. Sie hatte zu Anfang die Kinder beim Vater zurücklassen müssen, da sie schon alt genug waren zu enscheiden und sie sie nicht gegen ihren Willen mitnehmen wollte. Aber das schlechte Gewissen hat dazu geführt, dass sie den Kiddies dann immer zuviel durchgehen lassen hat. Als sie dann nach einem Jahr doch zu uns kamen, wurde die Situation richtig schwierig. Ich sah mich dann oft in der Rolle, meine Frau (mal übertrieben gesagt) vor ihren Kindern beschützen zu müssen, weil sie durch ihr schlechtes Gewissen kaum in der Lage war sich erziehungstechnisch durchzusetzen. Das ist teilweise heute noch so. Obwohl sie inzwischen beide erwachsen sind. ![]() Ich kann Dir also nur raten, mit ihm da wirklich ernsthaft dran zu arbeiten. Denn eines ist klar. Kinder sind sehr sensibel und neigen stark zur Eifersucht. Eine solche Ungleichbehandlung bleibt nicht unbemerkt und kann schlussendlich die ganze Familie so belasten, dass es sogar zum Bruch führen kann. Wenn es Gewissensbisse sind, wird er es nie ganz ablegen können. Aber er müsste sich dann aber halt zusammen reissen um wenigstens objektiv den Eindruck einer Gleichbehandlung zu erwecken. ![]() Ich wünsche Dir viel Kraft und dass sich das Verhältnis zwischen Deine, meine unsere Kinder bald einpendelt. ![]() Liebe Grüsse Merlin ![]()
__________________ Hunde sind die besseren "Menschen". Sie sagen einem gleich und ehrlich ob sie einen mögen oder nicht. |
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