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| | #31 (Permalink) |
| Neuer Benutzer Registriert seit: 05.09.2009 Ort: Nürnberg Alter: 21
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Beiträge: 27
Freunde: (0) | Re: Verzweifelt... von Lonely Tears (14.09.2009, 21:59)Hallo Sina, hallo Falko, Sina, ich finde persönlich nicht, dass er ein Alkoholiker ist... Vielleicht sehe ich da auch nur noch durch meine langsam verblassende rosarote Brille... Ich weiß, dass es so keinen Sinn mehr hat, es hatt vor ienem halben Jahr hscon keinen Sinn mehr, aber ich wollte es einfach nciht wahr haben. Ich habe lange gekämpft, aber irgendwann geht einem wirklich die Kraft aus udn man fragt sich, was man lieber erträgt. Schmerzen oder eine nicht intakte Beziehung zu jemandem, den man wirklich von ganzem Herzen liebt, aber diese Liebe nicht in der gleichen Form erwiedert wird. Ich kann weder auf meinen Kopf hören, noch auf mein Herz. Mein Kopf sagt nur wirre Sachen udn mein Herz sehnt sich anch ihm auch wenn sich das dumm anhört. Ein einhalb Jahre sind für mich nicht leicht zu vergessen. Ich kann im Moment nur auf mein Bauchgefühl vertrauen udn das sagt, lass los. Falko, ich weiß, der Text hört sich "geschmückt" an, aber es ruft bei mir so viele Emotionen hervor. Ich bin die ganze Zeit nur am weinen, weil mir ständig dieser Absatz im Kopf herumfleucht. Es ist nicht zu ertragen den Gedanken zu haben, dass er es diesmal vielleicht verstanden haben könnte, es aber schon viel zu spät dafür ist. Ich weiß, in der beziehung bin ich naiv, aber ich habe das Problem, immer an das Gute in Einem zu glauben. Ich verliere nur schwer Zuversicht. Und genau das treibt mich gerade in den Wahnsinn. Ich hasse mich für meine Gefühle.... Ich kann leide rnichts daran ändern. Es macht mir schon fast angst, so hilflos zu sein. Jede normale Frau hätte zu ihm gesgat, weißt was, hau ab. Und was mach ich? Ich hab alles mitgemacht, immer an ihn geglaubt, immer gehofft, dass er aus Fehlern lernt... Und jetzt kann ich nicht mehr erfahren, ob er diesmal gelernt hat.... Sorry wenn sich das hier alles verwirrend liest, grammatikalische Fehler drin sind oder sonst was, aber ich schreibe unter Tränen....
__________________ Manchmal müssen erst Tränen fließen um zu verstehen |
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| | #32 (Permalink) |
| KSF-Team Registriert seit: 10.05.2006
Geschlecht:
Beiträge: 3.704
Freunde: (16) | Re: Verzweifelt... von falko (14.09.2009, 22:31)@Lonely Tears, als Trost von mir, kann ich dir nur das mit auf den Weg geben. Jag ihn heulend wie ein Schloßhund zum Teufel! Ich glaube nicht, dass er dir zu liebe mal nichts getrunken hat oder für dich aufgehört hat. Daran sieht man schon ein Suchtverhalten. Ich habe Freunde gehabt, die nie alehol süchtig waren, da waren es immer die anderen. Eine Tatsache war, dass einer seine vier halbe braucht, um überhaupt schlafen zu können. Durch dieses Tal musst Du durch, denke daran was er dir schon alles zugesagt hat und nichts, aber auch nichts wurde auf Dauer von ihm umgesetzt und eingehalten. Er macht dir geschickt ein schlechtes Gewissen, dass können solche Leute alle sehr gut. Laufe durch das Tal und lasse dich von alten Freunden auffangen. Nehme das gerne und ohne nachdenken an. Ja, fordere es auch ruhig ein, da wird es sich dann auch wieder zeigen wer sich Freund nennen darf. Schau, ich bin nicht so hart wie es scheint, aber ich setze das aus Selbstschutz gnadenlos um, sonst würde ich vor die Hunde gehen. Glaub mir, ich würde mich manchmal gerne irren, leider aber habe ich fast immer recht. Grüble nicht die ganze Nacht, schlaf dich gesund. Morgen machste dann ein deftig bayr. Frühstück (Weisswürste) und als Franke zum Mittagessen oder für abends Nürnberger Würstel. Trinke ruhig zum einschlafen ein Weissbier zum einschlafen, aber nicht mehr und nicht zu oft. mfg falko |
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| | #33 (Permalink) |
| Neuer Benutzer Registriert seit: 05.09.2009 Ort: Nürnberg Alter: 21
Geschlecht:
Beiträge: 27
Freunde: (0) | Re: Verzweifelt... von Lonely Tears (15.09.2009, 21:31)Hallo Falko. die bekomm ich nich runter wiederlich die Teile...Mir gehts gerade echt sch.... . Ich kann nur an ihn denken, egal was ich mache. War vorhin bei meiner besten Freundin, habe mich bis aufs letzte ausgeheult. Ich war bestimmt drei Stunden nur am flennen... Ich hab so das Gefühl, dass es schlimmer wird. Wenn ich mich daran erinnere, wie es vor ca 3 Jahren war, bin ich jetzt den Depressionen verdammt nah... Ich hab keine Lust mehr irgendwas zu machen, ich kann an nichts mehr einen Gefallen finden, ich fühl mich "ausgelutscht".... Den ganzen Tag würde ich mich am liebsten zu Hause verbarikadieren, um nichts mehr an mich heran lassen zu können. Ich habe Gedanken, vor denen ich selbst Angst habe. Ich kann nicht schlafen, nicht essen und bekomm fast kein Wort mehr raus. Meine Freundin hat mich schon regelrecht zwingen müsse, mich ins Auto zu setzten und zu ihr zu fahren. Beim fahren konnte ich mich auch nicht konzentrieren... Ich bin über zwei rote Ampeln gerast, hab keinerlei Schilder mehr wahrgenommen, geschweigedenn den Verkehr... Ich hab richtig angst bekommen... Mir geistert die ganze Zeit Andy in meinem Kopf rum, sosehr ich auch versuche, ihn aus meinem Kopf zu verdrängen.... Das Auto werde ich die nächste Zeit wohl stehen lassen.... Ich weiß einfach nicht mehr, wo mir der Kopf steht. Es kommt mir vor, als ob ich an einem verdammt tiefen Abgrund stehe und ich mit jeder Minute ein bisschen mehr nach unten gezogen werde, obwohl ich versuche, mich mit aller Kraft zu wehren... Ich will nicht in ein Loch fallen wie früher.... Trotzdem würde ich mich am liebsten in mein Bett verkriechen und nie wieder aufstehen.... Mir fällt die Decke auf den Kopf... Klar, es ist besser für mich so wie es ist, sagt auch wirklich jeder, aber was bringt mir das, wenn ich damit totunglücklich bin? Vorher war ich das zwar auch, aber ich hatte nicht das Gefühl, verloren zu sien. Ich hatte irgendwie immer ein Gefühl der Geborgenheit wenn ich bei ihm war. Ich hatte das Gefühl jemanden gefunden zu haben, nach dem ich gesucht habe. Ein Gegenstück sozusagen. Meine Fehler hat er ausgleichen können, nur ich seine eben nur teilweise.... Ich fühle mich wie in zwei Hälften gerissen und die größere davon will er mir einfach nicht wieder geben...
__________________ Manchmal müssen erst Tränen fließen um zu verstehen |
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| | #34 (Permalink) |
| KSF-Team Registriert seit: 10.05.2006
Geschlecht:
Beiträge: 3.704
Freunde: (16) | Re: Verzweifelt... von falko (16.09.2009, 23:40)@Lonely Tears, Du solltest jede gedankliche Wallfahrt in die Vergangenheit unterlassen. Du hackst dir doch auch nicht freiwillig die Hand ab. Suche und gehe zu Menschen, die dich noch ertragen können. Bringe deiner Freundin ein paar Packungen Kleenex mit. Die hast Du sicherlich gebraucht. Trinke eine Flasche Wein mit ihr, bis dir der Kopf weh tut, dann denkste weniger darüber nach. Ehrlich, lach nicht, es hilft. Stelle dich morgens vor den Spiegel und lerne das grinsen und lachen. Übe es, sag dir freudig willst Du den Tag beginnen. Auf Dauer hilft das, kontrolliere dich selbst, schaue in der Stadt in das Schaufenster und verbessere deine Haltung, dein Grinsen und versuche mehr zu lachen. Lache Menschen an, vielleicht hat jemand Zeit und redet mit dir und schon sind wieder Minuten gerettet, wo Du nicht mehr an ihn gedacht hast. So stark wie Du leidest, dann versuche doch diese Stärke umzudrehen um ihn aus deinem Kopf zu verbannen. Ich kann dir nur Mut machen, helfen kannst Du dir nur selbst, fange einfach mal an. Wegen mir auch ohne die Weisswürste. mfg falko |
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